Nachrichten aus dem Raum Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl
Nachrichten aus dem Raum Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl

Schuster: Pröll-Rücktritt nicht überraschend

LH Dr. Erwin Pröll bei der Eröffnung des neuen Pflegezentrums in der Theresienau. Links Bgm. Martin Schuster, Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. Für ihn sei der Rücktritt von Landeshauptmann Erwin Pröll nicht überraschend gekommen. Das sagte Bürgermeister Martin Schuster in einem Gespräch mit noe24.at. „Für Niederösterreich ist das schon ein geschichtsträchtiger Tag. Wir werden wahrscheinlich nie wieder einen so lang dienenden Landeshauptmann haben“, kommentiert Schuster. Als Prölls größte Verdienste nannte der Bürgermeister, der ja auch Landtagsabgeordneter ist, die Leistungen des Landeshauptmanns im Bereich Kultur, wie zum Beispiel die Konzerte in Grafenegg, die Errichtung des Institute of Science und Technology in Maria Gugging, das Krebsforschungszentrum Med Austron in Wr. Neustadt sowie für Perchtoldsdorf die Landesförderung für die neue Burg. „Ohne Pröll wäre das nicht gegangen“, so Schuster. Für ihn selbst bedeute der Wechsel an der Spitze des Landes keine Änderung. „Ich bin bis 2020 als Bürgermeister gewählt und trete gerne wieder bei den Landtagswahlen 2018 an.“

Rot-Kreuz-Kinderfasching im Kulturzentrum

Die Kindergarde des Mödlinger Förderungsvereins, Foto: Rotes Kreuz

Perchtoldsdorf. Am 14. Jänner fand im Kulturzentrum das beliebte Rot-Kreuz-Kinderfaschingsfest in Kooperation mit der Marktgemeinde Perchtoldsdorf statt.

Die vielen kleinen und großen Gäste waren bunt verkleidet. Nach einer akrobatischen Eröffnung durch die „Kindergarde“ des Mödlinger Förderungs-Vereins gab es Spiele, als Abschluss eine Super-Tombola mit Spenden von Geschäftgen und Banken.

Neujahrsempfang im Seniorenzentrum Liechtenstein

Gruppenfoto bei der Schlüsselübergabe durch die Sponsoren an Pflegedirektorin Bernadette Kralik und Verwaltungsdirektor Peter Sloup.

Maria Enzersdorf. Am Freitag (13.1.) fand im Seniorenzentrum Schloss Liechtenstein der Neujahrsempfang statt. Höhepunkt des Festes war die Segnung eines neuen Autos, das dem Seniorenzentrum von zahlreichen Sponsoren zur Verfügung gestellt wurde. Dieses Auto, so betonten Pflegedirektorin Bernadette Kralik und Seniorenbetreuerin Anita Habermann unisono, wird für diverse Ausflüge genutzt werden. Bürgermeister Johann Zeiner dankte dem Team des Seniorenheimes für dessen Engagement und wünschte alles Gute für das Jahr 2017 sowie für die Fahrten mit dem neuen Auto. 

Rot Kreuz Gala mit vielen Ehrungen in der Burg

Der Perchtoldsdorfer Rot-Kreuz-Chef Robert Horacek (li.) mit Bgm. Schuster (2.v.l.) und Landesrettungskommandant Werner Kraut (re.) mit ausgezeichneten Rot-Kreuz-Helfern

Perchtoldsdorf. „Menschlichkeit gepaart mit Professionalität.“ So charakterisierte Bgm. Martin Schuster Samstagabend die Arbeit des Roten Kreuzes Perchtoldsdorf im abgelaufenen Jahr. Ortsstellenleiter Robert Horacek, seit 38 Jahren im Amt, hatte zum traditionellen Neujahrsempfang in die Burg geladen.

 

In Anwesenheit von NÖ-Landesrettungskommandant Werner Kraut und Bezirksleiter Michael Dorfstätter wurde Bilanz gezogen. 33.000 Dienststunden und 5500 Einsätze haben die größtenteils freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rot-Kreuz-Stelle 2016 geleistet, an die 8000 Menschenkontakte wurden dabei gemacht. Horacek nahm dann zahlreiche Ehrungen und Beförderungen vor, der evanglische Pfarrer Andreas Fasching (war mit seiner charmanten Gattin Bettina gekommen) und der neue katholische Kaplan Thomas Marosch (selbst seit 17 Jahren ehrenamtlichen Helfer beim Samariterbund Trumau) erbaten den Segen von oben und sprachen dem Roten Kreuz Team Mut für die weitere Arbeit zu.

 

Den vielen geladenen Gästen wurde von der Rot-Kreuz-Führung für die großzügigen Spenden gedankt, wobei Gastgeber Horacek den bekannten Anatom Josef Hyrtl als Vorbild anführte: Der Arzt hatte vor 140 Jahren 700 Kronen für das erste Rettungsauto im Ort gespendet. Aktuell werden 100.000 Euro für ein neues Rettungsauto in Perchtoldsdorf benötigt.

SPÖ Neujahrsempfang im Hyrtl Haus 

Perchtoldsdorfer SPÖ-Spitze mit NR Hannes Weninger (2.v.r.)

Perchtoldsdorf. Zum SPÖ-Neujahrsempfang lud die SPÖ am 13. Jänner ins Hyrtlhaus. In Anwesenheit von NR Hannes Weninger sprach SPÖ-Obmann Claus Herza über lokale Themen wie Betreutes Wohnen und die Rettung der Kaltenleutgebner Bahn Trasse. „Das war unsere Initiative“. Die SPÖ wolle den Mächtigen in der Gemeinde auf die Finger schauen. In der Partei fühle er nun dank dem neuen Bundeskanzler Christian Kern eine Aufbruchstimmung. Auch SPÖ-Bezirksparteiobmann NR Hannes Weninger fand erwartungsgemäß überschwengliche Worte für den neuen Bundeskanzler und Parteichef und fühlt „einen positiven Ruck durch die SPÖ gehen“. Den Genossen in Perchtoldsdorf wünschte er Gesundheit und viel Erfolg.

Bei einem Heurigenbuffet mit südsteirischem Welschriesling und spanischem Rotwein fand die Veranstaltung ihren Ausklang. „Wir sehen uns wieder am 1. Mai“, sagte Claus Herza.

Wohnungsbrand am Reisenbauerring in Wr. Neudorf

Foto: Feuerwehr Wr. Neudorf

Wr. Neudorf. Die FF Wiener Neudorf stand Freitag bei einem Wohnungsbrand am Reisenbauerring in Wr. Neudorf im Einsatz. Die Feuerwehren Mödling, Maria Enzersdorf, Laxenburg und Biedermannsdorf waren zur Unterstützung eingesetzt, da mehrere Menschenrettungen gleichzeitig durchgeführt werden mussten. Starke Rauchentwicklung erschwerte die Arbeit der freiwilligen Einsatzkräfte.
Zu Beginn des Einsatzes wurden einige Personen vermisst. Bewohner des Wohnhauses mit sieben Stockwerken mussten von der Feuerwehr mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude gebracht werden. Mehrere Personen waren mit  Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht wordem. Zwei Hunde sowie zwei Katzen wurden ebenfalls gerettet.
Mehr als 80 Mitglieder der Feuerwehren waren im Einsatz. 

Aktuelle Infos auf: www.ff-wr-neudorf.at

 „Gesunder Montag“ in Maria Enzersdorf

Maria Enzersdorf. Bewegungstag, Vernetzungstreffen, Arbeitskreise – mit diesen Angeboten startete die Marktgemeinde Maria Enzersdorf ihr Angebot im Rahmen der „Gesunden Gemeinde“. Ab 2017 wird es ein Mal im Monat den sogenannten „Gesunden Montag“ geben, bei dem medizinische Vorträge zu hören sein werden. Die Auftaktveranstaltung findet am 16. Jänner 2017 um 19 Uhr im Schloss Hunyadi statt. OA Dr. Karl Rittler spricht über „Diabetes Typ 2“. 

Die nächsten Veranstaltungen, alle im Schloss Hunyadi:

 

16.01.: „Diabetes Typ 2 – die unerkannte Gefahr“ von Dr. Karl Rittler, Oberarzt an der Abteilung für Innere Medizin im LKH Mödling, Obmann des Karl-Theaters Gießhübl 

13.02.: „Faszinierende Faszien“von Mag. Petra Traxler, Fascial Fitness Trainerin 

13.03.: „Kinder spielerisch bewegen nach Hengstenberg“ von Erika Beck und Margit Schwillinsky, Ergotherapeutinnen 

 

Beginn ist jeweils um 19 Uhr, der Eintritt ist frei, Anmeldung ist keine notwendig. 

Punsch mit Ortsprominenz bei Alexander Nowotny

Gastgeber Alexander Nowotny (3.v.l.) mit Bgm. Martin Schuster (li.) und Gemeinderäten Dorner, Cernelic und Mayerhofer. Hinten Mitte Albürgermeister Dr. Jürgen Heiduschka.

Perchtoldsdorf. Sonst ist der Punsch immer vor Weihnachten, heuer war’s ein Neujahrspunsch. Der Perchtoldsdorfer ÖAAB-Obmann und geschäftsführende Gemeinderat Alexander Nowotny lud Mittwochabend gemeinsam mit Bürgermeister Martin Schuster zum fröhlichen Punschtrinken und Brötchen-Verzehr in die geheizte Garage der Nowotnys in der Franz Josef Straße. Der Andrang war diesmal so groß, dass kurzfristig alle vier Punschsorten ausgingen. Unter den Gästen: Altbürgermeister Dr. Jürgen Heiduschka mit Gattin, die ÖVP-Gemeinderäte Elisabeth Dorner, Johanna Mayerhofer, Werner Pannagl, DI Franz Seywerth, Dr. Jan P. Cernelic, Herwig Heider, Josef Schmid und Martin Fürndraht, gfGR Hannes Koza aus Vösendorf, Rot-Kreuz-Ortsstellenleiter Robert Horacek, die Künstler Ingrid Schuster und Maler C.F.J.König, TV-Produzent Michael Stenzel und die Veranstalter Willi Mazak und Andreas Rottensteiner.

100 Feuerwehrleute bekämpfen Hausbrand in Wr. Neudorf

Lichtlerloh brannte diese Doppelhaushälöfte in Wr. Neudorf, Foto: www.ff-wr-neudorf.at

Wr. Neudorf. Zu einem Wohnhausbrand kam es am 8. Jänner gegen 11.45 Uhr in der Mitterfeldgasse in Wr. Neudorf. 
Bei Ankunft der Feuerwehr Wiener Neudorf stand das Erdgeschoss des Wohnhauses, das im dicht bebauten Ortskern liegt, bereits in Vollbrand. Die Besitzerin der Doppelhaushälfte  und deren Pflegerin konnten sich selbst in Sicherheit bringen, sie wurden aber verletzt. Die zweite Doppelhaushälfte konnte geschützt werden. Ein Feuerwehrmitglied wurde bei den Löscharbeiten verletzt. Insgesamt war die Feuerwehr mit 100 Mann im Einsatz. Denn auch die Freiwillige Feuerwehr Mödling sowie Feuerwehren aus Laxenburg, Brunn am Gebirge, Biedermannsdorf und Guntramsdorf standen im Einsatz.

"Von Klassik bis Johann Strauß" im Schloss Hunyadi

Maria Enzersdorf. Einen musikalischen Neujahrsgruß gibt es am 8. Jänner um jeweils 15.30 Uhr und 19.30 Uhr im Schloss Hunyadi. Unter dem Motto „Von Klassik bis Johann Strauß“ lädt die ÖVP-Maria Enzersdorf zum Festkonzert mit dem „Koncz-Ensemble“. Karten unter Tel. 02236 29830.

Feuerwehr beseitigte Sturmschaden und öffnete Haustür

Feuerwehr kehrt einen zerbrochenen Straßenspiegel auf, Foto: Dominik Schallgruber

Maria Enzersdorf. Durch das Sturmtief "Alex" kam es am 4. Jänner zu einem Sturmschadeneinsatz in der Koenig & Bauer-Straße. Sturmböen rissen am Vormittag einen Verkehrsspiegel ab, der in weiterer Folge auf den Radweg stürzte und in unzählige kleine Glassplitter zersprang. Durch die Wucht des Aufpralls waren die Splitter bis zu 30 Meter auf dem Radweg bzw. auf der Fahrbahn verteilt. Zum Glück befanden zu diesem Zeitpunkt keine Personen am Radweg. Die Feuerwehr kehrte mit 14 Mann die Glassplitter zusammen. 

 

Kurz danach musste die Feuerwehr noch einmal ausrücken und bei einem Einfamilienhaus die Tür öffnen, damit die Rettung zu einer verletzten Person gelangen konnte. 

Riesenkrach zwischen SPÖ und ÖVP wegen Schwedenstift

Perchtoldsdorf. "Skandal um Ausschreibungen der Planungsleistungen für den Kindergarten am Leonhardiberg (vormals Schwedenstift). Referent Nowotny täuscht und hintergeht Gemeinderat."

Mit diesen drastischen Worten beginnt SPÖ-Klubchef und GfGR Anton Plessl seine schweren Vorwürfe gegen den zuständigen ÖVP-Kindergarten-Gemeinderat Alexander Nowotny. Dieser ließ noe24.at exklusiv eine ausführliche Gegendarstellung zukommen. Lesen Sie hier.

Brutaler Überfall auf Pensionistin beim Seniorenheim

Maria Enzersdorf. Am Donnerstag (29.12.) gegen 13.15 Uhr wurde eine 74-jährige Penionistin bei einem Seniorenheim von einem Unbekannten zu Boden gerissen und ausgeraubt. Der Mann erbeutete ihre Geldbörse mit ein paar hundert Euro. Gott sei Dank blieb die Frau unverletzt. 

 

Der Täter raste laut Zeugenaussagen mit einem weißen oder silberfarbenen Auto mit vermutlich französischem Kennzeichen davon. Bei dem Täter handelt es sich laut Polizei um einen Mann mit dunklen Haaren, der einen blau-weiß gestreiften Pullover und eine weiße Hose trug. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Maria Enzersdorf (Tel. 059133-3339) erbeten.

Billa neu in der Hauptstraße ist ein super Supermarkt

Im neuen Billa-Markt in der Maria Enzersdorfer Hauptstraße: Josef Siess (Vorstand Billa), Stefanie Schubert (Direktorin Marketing Billa), Robert Nagele (Vorstandssprecher Billa), Frank Hensel (Vorstand Rewe International), Gabriela Jansa (Vertriebsdirekto

Maria Enzersdorf. Nur wenige Wochen hat der Umbau des Billa-Marktes in der Maria Enzersdorfer Hauptstraße gedauert, nun präsentiert sich der Supermarkt im wahrsten Sinne der Bedeutung seines Namens: als super Markt. Auf insgesamt rund 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche wird der Kunde rundum verwöhnt. Und dies nicht nur mit einem wirklich breiten Warenangebot, sondern auch mit einer Verwöhnzone, wo man in Ruhe einen Kaffee trinken kann, mit WLAN, aber auch mit der Möglichkeit, das Handy während des Einkaufs gratis aufzuladen. 

Die Eröffnung des neuen Billa-Marktes nicht entgehen ließen sich: Frank Hensel (Vorstand Rewe International), Robert Nagele (Vorstandssprecher Billa), Josef Siess (Vorstand Billa), Gabriela Jansa (Vertriebsdirektorin Billa), Stefanie Schubert (Direktorin Marketing Billa), Bürgermeister Johann Zeiner, Vizebürgermeister Andreas Stöhr, Vizebürgermeister Oliver Reith sowie wie zahlreiche Maria Enzersdorfer GemeinderätInnen. 

Sommerspiele 2017 mit „Minna von Barnhelm“ 

Michael Sturminger (li.) bleibt weitere drei Jahre Intendant der Sommerspiele, Foto: Lalo Jodlbauer

Perchtoldsdorf.  Vizebürgermeisterin Kulturreferentin GGR Brigitte Sommerbauer konnte das Engagement von Intendant und Regisseur Michael Sturminger für die Sommerspiele 2017-2019 sichern, die Abwicklung wird wieder in den Händen der Perchtoldsdorfer Betriebs GmbH liegen. Das wurde in der letzten Gemeinderatssitzung dieses Jahres mitgeteilt. Ab 28. Juni 2017 wird der Burghof mit „Minna von Barnhelm“ von Gotthold Ephraim Lessing  in der bewährten Regie Sturmingers  zum Schauplatz für Sommertheater mit Tiefgang. 

Kapelle bei der Waldmühle muss renoviert werden

Bgm. Schuster und seine Vize Sommerbauer inspizieren die Kapelle bei der Waldmühle

Perchtoldsdorf. Die Kapelle bei der Waldmühle auf dem Gebiet Kaltenleutgebens feiert heuer ihr 80jähriges Bestandsjubiläum. 

 

Die Entwürfe zum Bau stammen vom bekannten Architekten Robert Kramreiter (1905-1965). Die bildnerische Ausstattung der Kapelle lag in den Händen des Wiener Malers und Sgrafittokünstlers Leopold Schmid (1901-1989). „Nach Fertigstellung und Weihe wurde das Gebäude ins Eigentum der Marktgemeinde Perchtoldsdorf übertragen, woran eine Inschrift im Vorkapellenbereich erinnert“, erzählt Bürgermeister LAbg. Martin Schuster.

 

In den letzten Jahren sind am Bauwerk Schäden aufgetreten, sodass die Kapelle reoviert werden muss.  Für diese Arbeiten sind Kosten von € 6.800,- veranschlagt, die vom Gemeindevorstand über Antrag von Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Brigitte Sommerbauer freigegeben wurden.

Armenisches Lebensmittelgeschäft in der Südstadt

Bürgermeister Johann Zeiner und Vizebürgermeister Andreas Stöhr gratulierten Armen und Liana Mkhitaryan zur Eröffnung ihres Lebensmittelladens

Maria Enzersdorf. Über eine Bereicherung der Geschäftswelt im Einkaufszentrum können sich alle Südstädterinnen und Südstädter freuen. Armen und Liana Mkhitaryan eröffneten einen neuen Lebensmittelladen, in dem es vor allem Produkte aus ihrem Heimatland Armenien, aber auch viele Dinge des täglichen Bedarfs gibt. Ein Besuch zahlt sich auf jeden Fall aus. Denn auch kulinarisch kann man sich verwöhnen lassen, zum Beispiel mit einem Kebab. 

Herrgottschnitzergasse nach Sanierung wiedereröffnet

Eröffnung der sanierten Herrgottschnitzergasse mit Bgm, Gemeinderäten und Anrainern

Maria Enzersdorf. Die Herrgottschnitzergasse ist eine kurze Sackgasse von der Hauptstraße in Richtung Westen verlaufend. Bis vor kurzem präsentierte sich diese samt ihrer Einbauten in einem eher desolaten Zustand. Am Ende der Gasse befand sich ein unbefestigter Umkehrplatz, dessen Oberflächenentwässerung mangelhaft war. Eine Sanierung war unumgänglich. 

Die Abteilung für Infrastruktur der Marktgemeinde Maria Enzersdorf bereitete die Sanierung der Einbauten (Wasser und Kanal) und der Straßenoberfläche vor und beauftragte die Arbeiten, die nun vor kurzem abgeschlossen wurden. 

Jetzt wurde die sanierte Gasse wiedereröffnet und präsentiert sich in einem neuen, modernen Antlitz.

Maria Enzersdorf ist jetzt "Gesunde Gemeinde"

LH-Stv. Johanna Mikl-Leitner (2.v.r.). überreicht die Zertifizierungsurkunde an Kathrin Rudel, GR Michaela Haidvogel und GfGR Marlene Zeidler-Beck (v.l.), Foto: Gemeinde

Maria Enzersdorf. Seit über einem Jahr setzen sich GfGR Marlene Zeidler-Beck und ein engagiertes Team aus ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür ein, dass das Thema Gesundheit in Maria Enzersdorf einen höheren Stellenwert bekommt. Ein Arbeitskreis wurde etabliert, der sich in regelmäßigen Abständen trifft, es gab ein Vernetzungstreffen der Gesundheitsberufe in Maria Enzersdorf, einen Bewegungstag und einiges mehr. 

All diese Bemühungen wurden nun vom Land Niederösterreich honoriert und ausgezeichnet. Die Marktgemeinde Maria Enzersdorf darf sich über die Zertifizierung zur „Gesunden Gemeinde“ und der entsprechenden Urkunde aus den Händen von LH-Stv. Johanna Mikl-Leitner freuen. 

Kleines Jubiläum für Bio-Geschäft

Vize-Bgm. Andreas Stöhr gratuliert den Geschäftsleuten Silvia Halbwachs und Daniel Eßletzbuchichler (li.)

Maria Enzersdorf. Vor einem Jahr eröffneten Silvia Halbwachs und Daniel Eßletzbichler in der Maria Enzersdorfer Grenzgasse 7 ihr kleines Geschäft, in dem sie biologische und vegane Produkte anbieten. Kurze Zeit danach wurden sie – nachdem die Post ihre Filiale in der Hauptstraße geschlossen hatte – auch Postpartner. Die beiden jungen, engagierten Geschäftsleute sorgen so für die Nahversorgung der Maria Enzersdorfer Bevölkerung und bereichern diese mit ihrer Produktpalette. 

Jetzt feierten Silvia Halbwachs und Daniel Eßletzbichler ihr einjähriges Maria Enzersdorf-Jubiläum, zu dem ihnen Vizebürgermeister Andreas Stöhr gratulierte.

NÖ-Grüne fordern erneut 365 € Jahresticket für NÖ  

Die Grünen des Bezirks Mödling mit ihrem Sprecher Christian Apl (ganz rechts)

„Haltung zeigen. Klima schützen.“ Unter diesem Motto kamen kürzlich die Grünen aus ganz Niederösterreich in Stockerau zu ihrem jährlichen Kongress zusammen. Mit dabei auch die Delegation aus dem Bezirk Mödling mit Christian Apl, Geschäftsführender Gemeinderat in Perchtoldsdorf. 

Behandelt wurden die Themen Umwelt, Klima, Verkehr und Nächstenliebe. „Es geht um viel. Es geht um unsere Umwelt, es geht um unser Klima – und damit meine ich auch das Klima innerhalb unserer Gesellschaft –, es geht um die Menschen auf diesem Planeten. Der Einsatz dafür ist das, was uns verbindet“, so Helga Krismer, Landessprecherin der Grünen Niederösterreich.

So will man sich gemeinsam weiterhin für die Einführung des 365 Euro-Jahrestickets für alle Öffis in Niederösterreich einsetzen, für den Erhalt von Naturräumen und ganz klar gegen das NÖ Mindestsicherungsgesetz, das am 17. November von der ÖVP in Niederösterreich beschlossen wurde und allein 3.000 Kinder in Niederösterreich in der Armutsfalle gefangen hält. "Sozial Benachteiligte dürfen in diesem Land nicht der ÖVP ausgeliefert sein. Wir sind ihre einzige Hoffnung“, so der Appell von Apl.

PolitikerInnen mahnen gegen Gewalt an Frauen

Landesrätin Dr. Petra Bohuslav (im roten Mantel) mit den Perchtoldsdorfer Frauenvorsitzenden Andrea Kö (4.v.l.) und Mechthilde Schneider (re.) sowie Bgm. Martin Schuster

Perchtoldsdorf. NÖ-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav hisste anlässlich des Tages der Gewalt an Frauen (25. November) eine Fahne vor dem Rathaus. Mit dabei auch Bürgermeister Martin Schuster und die Frauenvorsitzenden Mechthilde Schneider (SPÖ) und Andrea Kö (ÖVP). Am 3. Dezember findet im Club Perchtoldsdorf in der Beatrixgasse von 9.30 bis 11.30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema "Mut tut gut - Miteinander gegen häusliche Gewalt an Frauen". Für Kinderbetreuung ist gesorgt. 

Dass Gewalt gegen Frauen für manche Männer offensichtlich kein Grund zur Beunruhigung ist, zeigte folgender kleine Zwischenfall: Gerade in dem Moment, als die Landesrätin gemeinsam mit dem Bürgermeister die Anti-Gewalt-Fahne hissen wollte, kam ein ortsbekannter ehemaliger Heurigenwirt vorbei und meinte lautstark: "Machts lieber was für die Wirtschaft, es Gfraßta!" 

Attraktiv: Die NÖ-CARD für über 300 Ausflugsziele

Christoph Madl (NÖ-Werbung) und Landesrätin Petra Bohuslav, Foto: NLK Johann Pfeiffer

Auch heuer bietet sich die neue Niederösterreich-CARD der Saison 2017/18 mit über 300 spannenden Ausflugszielen im Gepäck als ideales Weihnachtsgeschenk an. Mit dem Weihnachtsbonus kommen CARD-Inhaber bereits ab 1. Jänner in den Genuss zahlreicher Winter-Erlebnisse, wie beispielsweise Besuche in Museen und Ausstellungen, aber auch Hallenbäder oder Outdoor-Aktivitäten am Berg sind gefragt.

 

Die neue Niederösterreich-CARD ist ab sofort bei vielen Ausflugszielen, Trafiken und Raiffeisenbankstellen, über die Info-Hotline unter 01/535 05 05 oder online auf http://www.niederoesterreich-card.at erhältlich.

Der Weihnachtsbonus: Bei einem Neukauf bis 31.12.2016 gibt es zusätzlich den Weihnachtsbonus – damit ist die Niederösterreich-CARD 15 statt 12 Monate gültig (vom 1. Jänner 2017 bis zum 31. März 2018). Erwachsene zahlen € 61,–, Jugendliche von 6 bis 16 Jahren € 31,–.

Weihnachtsgutscheine, entweder für eine neue CARD oder für die Verlängerung einer bestehenden CARD, können Sie ebenfalls online bestellen.

Umweltpreis für Wiesenkräuter-Verkostung 

Gruppenfoto der heurigen Preisträger des Umweltpreises: Herbert Neumayer, Kindergartenleiterin Evelyne Wieser, Bürgermeister Johann Zeiner, Umweltgemeinderätin Anneliese Mlynek und Andreas Chovanec (v.r.) bei der Preisverleihung.

Maria Enzersdorf. Bgm. Johann Zeiner und Umweltgemeinderätin Anneliese Mlynek überreichten den Umweltpreis 2016. Diesen erhielten der Kindergarten Theißplatz (Gruppe 1 mit Leiterin Evelyne Wieser für bewusstes Wahrnehmen von Flora und Fauna, Wiesenkräuter verkostet, Vogelfutter selbst gemacht etc.), Univ.-Doz. Mag. Dr. Andreas Chovanec für ein neugeschaffenes Regenrückhaltebecken und Ing. Herbert Neumayer für sein Bienenprojekt 2.0. 

Gallhuber hat den besten Zirbengeist und Dirndlbrand

Markus (links) und Michael Gallhuber freuen sich über die Auszeichnungen, Foto: informativ.cc

Maria Enzersdorf. Die Destillerie Gallhuber konnte heuer beim Meininger International Spirit Award voll abräumen. Der Zirbengeist des Traditionsunternehmens wurde zur Spirituosenentdeckung des Jahres gekürt und mit Großem Gold ausgezeichnet. Der Dirndlbrand erhielt Gold und der Nussschnaps wurde mit Silber prämiert. 

Der Meiningers International Spirits Award fand bereits zum 13. Mal statt. 50 Juroren gaben nach einer zweitägigen Blindverkostung von mehr als 800 eingereichten Spirituosen ihr fundiertes Urteil ab. Bereits seit 1895 werden im Hause Gallhuber erstklassige Liköre, Edelbrände und Spirituosen hergestellt.

Ehepaar spendete großzügig für neue Rathaus-Toilette

Das Spenderehepaar Maria (Mitte) und Roman Slavik (links) mit Bürgermeister Martin Schuster, Infrastrukturgemeinderat Alexander Nowotny Rechtsanwalt Sebastian Klackl (v. l. n. r.), Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. Seit den 1980er Jahren ist im Rathausdurchgang Marktplatz 10 eine Toilettenanlage installiert, die nun auf Grund der großzügigen Unterstützung des Perchtoldsdorfer Ehepaares Maria und Roman Slavik mit einem Gesamtvolumen von € 75.000,- von Grund auf saniert und erneuert werden konnte. Die Anlage ist rund um die Uhr benützbar und hat ihre Feuertaufe bereits beim Hütereinzug am vergangenen Sonntag erfolgreich bestanden.

Neuer Genussführer mit Kulinarik-Tipps aus der Region

Gisela Plank mit Grafiker Günter Gregoritsch, Foto: Werner Plank

Brunn am Gebirge. PR-Dame Mag. Gisela Plank hat wieder einen "Genuss-Führer" mit den kulinarischen Highlights aus unserer Region herausgebracht. Die Palette reicht von Olivenöl, Kaffee, Obst und Gemüse, Lebkuchen über Honigprodukte bis zu gebietstypischen Weinen, exklusiver Gastronomie und Catering vom Feinsten. Die Broschüre erscheint in diesen Tagen in einer Auflage von 27.000 Exemplaren in allen Haushalten von Wr. Neudorf bis Perechtoldsdorf. Der Genussführer ist auch bei den Gemeindeämtern in Mödling, Maria Enzersdorf, Hinterbrühl, Gießhübl und Perchtoldsdorf erhältlich und kann elektronisch auf www.informativ.cc abgerufen werden.  

Neues Pflegezentrum von Landeshauptmann Pröll eröffnet

V.l.: Bgm. Martin Schuster, Dir. Ulrike Götterer, LH Dr. Erwin Pröll, Gruppenleiter Dr. Otto Huber und BH Dr. Philipp Enzinger., Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. In einem Festakt mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wurde Mittwoch das Pflege- und Förderzentrum Perchtoldsdorf in der Theresienau seiner Bestimmung übergeben.

 

Bürgermeister Martin Schuster und der zuständige Gruppenleiter der Landesverwaltung Dr. Otto Huber betonten das Angebot des Pflege- und Förderzentrums, das die Nachfolge des „Schwedenstifts“ an Leonhardiberg antritt. „Dazu gehört ein zweigruppiger Kindergarten ebenso wie basale Klassen der Ambros-Rieder-Schule“, so Schuster. Mit dem neuen Haus ist auch ein neues Pflegekonzept verbunden, das in der Umbenennung zum Ausdruck kommt. Der Name „Schwedenstift“ wird am Altstandort vom in Planung befindlichen Kinderbetreuungszentrum der Marktgemeinde übernommen werden.

 

Das nach zweieinhalbjähriger Bauzeit und einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 11 Millionen Euro fertig gestellte Pflege- und Förderzentrum Perchtoldsdorf wendet sich an Säuglinge, Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit angeborener oder erworbener Behinderung. Dazu stehen Langzeitpflege, Kurzzeitunterbringung und Tagesstättenbetreuung zur Verfügung in sechs Wohngruppen zur Verfügung.

"Am Steinriegel" wurde feierlich eröffnet

Eröffnung der neuen Straße „Am Steinriegel“

Maria Enzersdorf. In den Sommermonaten wurde der nördliche Teil der Straße "Am Steinriegel" aufgeschlossen und neu errichtet. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde auch ein Mischwasserkanal errichtet, die Ortswasserleitung verlängert und eine öffentliche Beleuchtung eingerichtet.

Am 14. Oktober wurde die neue Straße offiziell eröffnet. Bürgermeister Johann Zeiner bedankte sich dabei bei den Anrainern für ihre Geduld während der Bauarbeiten sowie bei den beteiligten Firmen für die termingerechte Ausfertigung. Anschließend wurde bei der Einweihungsfeier, die von der Maria Enzersdorfer Blasmusik musikalisch umrahmt wurde, noch gebührend auf das neue Straßenstück angestoßen. 

Präsentation der neuen Südstadt: Fertig bis Ende 2019

So soll die neue Südstadt ausschauen, Foto: Runser/Prantl

Maria Enzersdorf. Ein helles, offenes Zentrum mit Geschäften, einem Supermarkt an der rechten vorderen Seite, einem Restaurantbereich in der Mitte, Büros, Wohnungen und vielen Grünflächen auf insgesamt rund 15.000 Quadratmetern Nettofläche – so wurde das „Südstadtzentrum neu“ am 13. Oktober im EVN-Forum von der Eigentümerfirma Immovate. Geschäftsführer Christian Almesberger kündigte eine komplette Neuerrichtung an. 

Bürgermeister Johann Zeiner versprach die Unterstützung der Marktgemeinde Maria Enzersdorf und betonte: „Für uns als Marktgemeinde Maria Enzersdorf geht mit der Umsetzung der aktuellen Pläne auch ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Denn im neuen Südstadtzentrum soll es in Zukunft auch Betreutes Wohnen und Wohnungen für junge Maria Enzersdorferinnen und Maria Enzersdorfer geben.“ 

Die nächsten Schritte hin zum neuen Südstadtzentrum: Bis Ende November erfolgt die Auflage des Bebauungs- und Flächenwidmungsplanes mit anschließender Behandlung der eingebrachten Anmerkungen. Im Februar 2017 werden die Änderungen des Bebauungs- und Flächenwidmungsplanes im Gemeinderat beschlossen. Danach erfolgen Genehmigung durch das Land NÖ, die Einreichung der detaillierten Baupläne durch die Firma Immovate sowie die Prüfung durch die Gemeinde. 

Aufgrund der Fristen für die zuvor genannten Abläufe könnte der Baubeginn im Herbst 2017 erfolgen. Die Firma Immovate plant eine Bauzeit von rund 18 Monaten und möchte das neue Südstadtzentrum im Frühjahr 2019 fertigstellen.

30 neue leistbare Startwohnungen für junge Leute

LH-Stv. Johanna Mikl-Leitner (vo. 3. v. r.) und Bgm. Martin Schuster (hi. Mitte) freuen sich mit den Jungmietern, Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. Weil der Traum von den eigenen vier Wänden in teuren Wohngegenden wie Perchtoldsdorf schwer realisierbar ist, hat die Marktgemeinde in der Wohnhausanlage Wiener Gasse 124-126 Wohnraum für junge Perchtoldsdorferinnen und Perchtoldsdorfer geschaffen. Am 11. Oktober wurden weitere 30 Startwohnungen im seit 2014 umgesetzten Projekt „Junges Wohnen“ vergeben.

 

Die Anfang der 1950er Jahre errichteten Bauten werden auf den neuesten Stand in Bezug auf die Wärmedämmung und Komfort gebracht. Das Projekt „Junges Wohnen“ sieht Wohnungen zwischen 45 und 55 m² vor,  die aus je 2 Zimmern bestehen.

 

Die Kaution liegt bei 6 Monatsmieten. Die Vergabe erfolgt nach den vom Gemeinderat am 11.12.2013 beschlossenen Richtlinien. So müssen Wohnungswerber zumindest das 16. Lebensjahr, jedoch höchstens das 35. Lebensjahr vollendet und in den letzten fünf Jahren ununterbrochenen und aufrechten ordentlichen Hauptwohnsitz in Perchtoldsdorf aufgewiesen haben. Die Mietverträge werden befristet, eine einmalige Verlängerung ist möglich, wenn das Alterslimit noch nicht erreicht ist.

 

Realisiert werden konnte dieses Projekt durch Unterstützung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner, die die jungen Mieterinnen und Mieter gemeinsam mit Bürgermeister Martin Schuster in den Wohnungen willkommen heißen konnte. „Als Land Niederösterreich freuen wir uns, jungen Menschen den Start in die eigenen vier Wände zu leistbaren Konditionen zu ermöglichen“, so Mikl-Leitner. Das Land Niederösterreich unterstützt Junges Wohnen mit einer speziell entwickelten Förderschiene (Wohnzuschuss). Diese einkommensabhängige Subjektförderung kann die Mietkosten auf bis zu EUR 5,50 pro m² reduzieren. Das entspräche im günstigsten Fall einer Monatsmiete von ca. EUR 250,-.

Gemeinde kauft Schwedenstift vom Land NÖ

Das Schwedenstift am Leonhardiberg, Foto: Gemeinde

Perchtoldsdorf. Der Gemeinderat hat am 28. September den Kauf des Schwedenstifts vom Land NÖ um 2,5 Mio. Euro beschlossen. Auf dem rund 2600 qm großen Grundstück auf dem Leonhardiberg soll ein neues Kindergartenzentrum entstehen.

Die schwerbehinderten Kinder, denen das Schwedenstift jahrzehntelang ein Zuhause geboten hat,  werden in Zukunft, wie bereits ausführlich berichtet, in einem neuen Haus in der Theresienau betreut. 

Auf dem ehemaligen Güter- und Ladeplatz des denkmalgeschützten Bahnhofs der Kaltenleutgebner Bahn Ecke Wiener Gasse/Feldgasse sollen Seniorenwohnungen entstehen, die den Anforderungen des „Betreutes Wohnen“ entsprechen und somit ein Angebot an die ältere Generation darstellen. Die Bebauungsdichte wurde auf 30 % festgesetzt, sodass der grünflächige Charakter des Areals erhalten bleibt.

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