Nachrichten aus Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl
Nachrichten aus Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl

Zahlreiche Sanierungsmaßnahmen während des Sommers

Der neue Straßenzug Am Steinriegel

Maria Enzersdorf. Im Sommer gab es in der Marktgemeinde zahlreiche bauliche Erneuerungen.

 

Dobrastraße: Am Ende der Dobrastraße wurde in den Vorjahren die Altstoffsammelinsel neu ausgebaut. Auch der Asphaltbelag im dortigen Gehsteig- und Fahrbahnbereich war sanierungsbedürftig. Die entsprechenden Arbeiten wurden nun durchgeführt. Auch ein 125 m langes Wohnwegteilstück der Wienerbruckstraße wurde saniert. 

 

Am Steinriegel: Das fehlende Straßenstück zur Anbindung Am Geißriegel wurde mit Kanal, Wasser, Strom, Kabelplus und Leerverrohrung für die Telekom versehen und anschließend eine neue Straße ausgebaut. Damit konnten die angrenzenden Baustücke aufgeschlossen werden. Im bestehenden Straßenteil wurde der Kanal ausgetauscht und schlussendlich der gesamte Straßenabschnitt zwischen der Gießhüblerstraße und Am Geißriegel neu asphaltiert. Die Gesamtkosten dieses Projektes belaufen sich auf ca. 380.000 Euro. 

 

Barmhartstalstraße: Die Bauarbeiten für die Erneuerung der Infrastruktur laufen auf Hochtouren. Die EVN Wasser verlegt dabei vom Hochbehälter Rauchkogel in der Dr. Mehes-Gasse über die Gießhüblerstraße, K. Peyfuß-Platz und Barmhartstalstraße Richtung Gießhübl bis Perchtoldsdorf eine Transportwasserleitung. Außerdem tauscht die Marktgemeinde Maria Enzersdorf im Abschnitt zwischen K. Peyfuß-Platz und Mitteräckerstraße den Kanal und im westlichen Abschnitt der Barmhartstalstraße die Wasserleitung. Nach dem Abschluss der Tiefbauarbeiten wird im Herbst die Straße vollflächig neu hergestellt

 

Bus-Fahrverbot Am Hausberg: In den letzten Jahren hat der Bustourismus Am Hausberg bis direkt hin zur Burg Liechtenstein stark zugenommen. Einerseits haben die schweren Reisebusse dabei die Fahrbahn beschädigt, andererseits die Umkehrschleife oft als Parkplatz genutzt. Um diese unbefriedigende Situation zu beenden, wurde beschlossen, auf der Straße Am Hausberg ab dem Parkplatz ein Fahrverbot für Omnibusse zu erlassen. Ausgenommen sind Busse, die auf private Grundstücke zufahren.

Minister kam zu Rettungsschwimmern in die Südstadt

Abg.z.NR Hannes Weninger, Bundesminister Hans Peter Doskozil, Organisationschef Thomas Holzmann mit dem Team des ASBÖ-Mödling und Samariter-Präsident Otto Pendl.

Maria Enzersdorf. Fast direkt von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro kam Sportminister Hans Peter Doskozil nach Maria Enzersdorf. Grund des Besuches waren die 41. Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen. Gemeinsam mit Nationalrat Hannes Weninger und Gf. Gemeinderat Ing. Harald Schuh verfolgte er im Bundessportzentrum die Finalbewerbe und überreichte bei der Siegerehrung Urkunden und Medaillen. Organisator der heurigen Meisterschaften waren Thomas Holzmann und das Team des ASBÖ Wasserrettung Mödling. Drei Tage lang kämpften die Teams des Arbeitersamariterbundes, der Wasserrettung, des Österr. Jugendrotkreuz und der Polizei in acht Disziplinen und bereiteten sich dabei auf die bevorstehenden Weltmeisterschaften in Amsterdam vor.

Kreuzung Mödling/Maria Enzersdorf wurde entschärft

Die Kreuzung Grenzgasse/Gabrielstraße

Maria Enzersdorf. An der Kreuzung Grenzgasse/Gabrielerstraße, im Grenzgebiet der beiden Gemeinden Maria Enzersdorf und Mödling, ereigneten sich in den letzten 

Wochen und Monaten immer wieder Unfälle. Jetzt wurden neue Sicherheitsmaßnahmen getroffen.  

1. Es gibt ein Halte- und Parkverbot in der Grenzgasse (KG Mödling), um die Sicht auf die Kreuzung zu verbessern und den Fahrstreifen freizuhalten. 

2. Ersatzparkplätze wurden geschaffen.  

3. Bodenmarkierungen im Kreuzungsbereich verdeutlichen die Vorrangstraße mit besonderem Verlauf; Bremsmarkierungen 

4. Fahrbahnverschwenkung durch bauliche Maßnahme

Ingrid Schuster Ausstellung in der Rüstkammer

 

Perchtoldsdorf. Die Malerin Ingrid Schuster feiert Geburtstag (welcher, wird nicht verraten). Deshalb veranstaltet die Marktgemeinde die Ausstellung "Schritte" mit Arbeiten der Künstlerin auf Papier und Leinwand, die Schritte in ihrem Leben und Exponate zu diesem Titel zeigen.

Die Vernissage findet am 17. August um 20 Uhr in der Rüstkammer der Burg statt. Musikalisch umrahmt wird das Event von Eva Semeleder und Daniela Preimesberger, die Violinduos von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Charles-Auguste de Bériot spielen.

 

Die Ausstellung ist vom 18. bis 24. August geöffnet, täglich von 17.00 bis 19.00, Samstag und Sonntag von 10.00 bis 12.00 und 15.00 bis 19.00. 

Familie Zillinger geht in die „Heurigenpension“

Abschiedsfest, v.l.: Birgit Wieninger, Birgit Siebert, Mili Theil, Martin Niegl, Andreas Wieninger, Gerhard Harrauer, Tini Bauer, Werner Plank, Helmuth Halper und Anna Maria Wieninger. Geri und Claudia Zillinger im Liegestuhl, Foto: informatic.cc

Brunn am Gebirge. Nach 25 Jahren öffnete die Buschenschank der Familie Zillinger ein letztes Mal.

Die Mitglieder des örtlichen Weinbauvereins machten daraus ein kleines Volksfest. Weinbauvereinsobmann Andreas Wieninger, KR Msgr. Walther Kratzer und Bgm. Dr. Andreas Linhart waren sich einig, die Gastfreundlichkeit der Familie Zillinger, die hausgemachten Speisen, Weine und den wunderschönen Garten würden alle sehr vermissen. Schweren Herzens akzeptiere man die Entscheidung der Familie. Nicht so Vzbgm. Gerhard Feichter. Er riet den „Zillis“, erst einmal Urlaub zu machen und danach wieder auszustecken. „Vielen, vielen Dank für Ihre Treue“, verabschiedete sich Claudia Zillinger bei Ihren Gästen, darunter auch Kurt Pröglhöf vom WBV Perchtoldsdorf und viele Brunner Gemeinderäte.

Der Weinbauverein Brunn am Gebirge wächst trotz des Abschieds von Familie Zillinger. Vor kurzem wurden die Weinbauer Gerhard Harrauer und Tini Bauer vom Verein aufgenommen.

Sommerkindertheater im Kulturzentrum

Perchtoldsdorf. Vom 25. August bis 18. September zeigt das Sommerkindertheater unter der Regie von Birgit Oswald im Kulturzentrum Perchtoldsdorf das Stück „Wie Dilldapp nach dem Riesen ging“. Kinder ab 5 Jahren dürfen sich auf eine spannende Geschichte rund um den gutgläubigen Bäckerjungen Dilldapp freuen, der um die Hand der Prinzessin Lenchen wirbt und dafür einen Riesen besiegen muss.  Karten zu € 12,-- sind ab sofort im Infocenter T 01/866-83-400 (info@perchtoldsdorf.at) oder bei der Raiffeisen Regionalbank Mödling, Filiale Perchtoldsdorf, Wienergasse 9, 2380 Perchtoldsdorf T 05/9400-1405 erhältlich.

Vorstellungen jeweils um 16.30 Uhr:

Grünes Wanderkino lockte 400 Filmfans zu Boote-Film

400 Besucher kamen zum Boote Film beim Kulturzentrum

Perchtoldsdorf. Am 6. August fand in Perchtoldsdorf das Grüne Wanderkino statt. Mit dem neuen Film von Werner Boote „Alles unter Kontrolle“ erhielten die rund 400 TeilnehmerInnen einen aufrüttelnden Einblick in die Selbstverständlichkeit der Überwachung. Mit Facebook, Amazon und Google haben wir rund um die Uhr Zugang zur digitalen Welt. Überwachungskameras tragen angeblich zu unserer Sicherheit bei. Enorme Datenmengen werden gesammelt und gespeichert. Für wen und wofür?

Im Anschluss an den Film fand eine spannende Diskussion statt. Werner Boote war via Skype zugeschalten und diskutierte mit dem Publikum Aspekte rund um Datenspeicherung, Überwachung und die aktuellen Auswirkungen auf unsere Privatsphäre.

Meistergeiger tritt mit Märchen im BRUNO auf

Foto: Vahid Khadem-Missagh

Brunn. Im BRUNO tritt am 23. Oktober 2016 um 16 Uhr der österreichische Ausnahme-Geiger Vahid Khadem-Missagh mit seinem Märchen von der „Stradivahid“ auf. Es geht um eine junge Geige, die heranwächst und auf Weltreise geht. Zu hören sind Werke von Béla Bartók, Ezra Jenkinson, Henri Vieuxtemps, Wolfgang Amadeus Mozart, George Gerschwin, Aram Chatschaturjan, Vittorio Monti, Niccolò Paganini und Johannes Brahms.

Karten gibt es zum Preis von € 18,-- für Erwachsene und € 9,-- für Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr ab sofort im SIB (Service in Brunn, Franz Anderle-Platz 1). 

92 Prozent Auslastung bei Sommerspielen 

Schlussapplaus für Michael Sturmingers „Sommernachtstraum“ im Burghof, Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. 9.157 Theaterfreunde und damit um 1.000 mehr als 2015 besuchten heuer die Sommerspiele. Gegeben wurde "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare. Die Auslastung betrug sensationelle 92 Prozent. Noch mehr freut sich Bürgermeister Martin Schuster über den hohen Anteil an jungen Theaterbesuchern. „Wie es gelingen kann, mit klassischen Stoffen auch junges Publikum ins Theater zu locken und damit die Zuschauer von morgen zu mobilisieren, das weiß unser Intendant Michael Sturminger. Er ist ein etablierter Theatermacher, der ernsthaft und genau arbeitet. Seine Stücke, angereichert mit Witz, Charme und Pfiff, sprechen auch die Jugend an.“

SP-Bezirkschef fordert 224 Euro Jahresticket für Senioren

SP-Bezirkschef NR Hannes Weninger

Scharf ins Gericht mit dem neuen VOR-Tarif geht der Mödlinger SPÖ-Bezirksparteiobmann Nationalratsabgeordneter Hannes Weninger. Er spricht von Preiserhöhungen von bis zu 70 Prozent und bezeichnet dies nicht nur als unsozial, sondern außerdem auch als vertane Chance für den öffentlichen Verkehr und damit für den Umweltschutz.

Besonders groß sei der Unmut bei den Pensionisten, für die der Bus oft die einzige Möglichkeit ist, Arzt-, Behörden- und Einkaufswege zu erledigen. Weninger fordert nach dem Beispiel der Wiener Linien ein 365 Euro-Jahresticket und eine ermäßigte Seniorenjahreskarte um 224 Euro.

 

Feuerwehrfest wurde mit zünftigem Bieranstich eröffnet

Bieranstich mit Feuerwehrkommandante und politischer Prominenz sowie einer Liveband aus der Steiermark

Perchtoldsdorf. Donnerstag Abend wurde das Feuerwehrfest beim Feuerwehrhaus in der Donauwörther Straße eröffnet. Feuerwehrkommandant Wilhelm Nigl, sein Stellvertreter Richard Krimascek und GR Jan Cernelic (in Vertretung für Bürgermeister Martin Schuster, der an der Ennstal Rallye teilnahm) begrüßten beim Bieranstich SPÖ-Nationalratsabgeordneten Hannes Weninger, SPÖ-Klubchef Anton Plessl, SPÖ-Ortschef DI Claus Herza, die GemeinderätInnen Andrea Kö, Susanne Giffinger, Johanna Mayerhofer und Werner Pannagl sowie Rot-Kreuz-Ortschef Robert Horacek.

Wladyka plant Anti-Verbauungs-Demo 

Gabriele Wladyka und Helmuth Kittinger gaben bei der Gemeinde 382 Unterschriften ab

Perchtoldsdorf. Gabriele Wladyka von der Bürgerliste plant am 3. September ab 10 Uhr eine Demo beim alten Bahnhof in der Feldgasse. Dort sollen angeblich 30 Wohnungen für Betreutes Wohnen gebaut werden, in Wirklichkeit sei das eine Tarnung für großvolumigen Wohnbau, so die Gemeinderätin. Sie will sogar von 100-prozentiger Verbauung wissen. Wladyka fürchtet eine „großflächige Bodenversiegelung“ und fordert die Bevölkerung auf, Pläne in dieser Richtung zu stoppen. „In unserem Ortsentwicklungskonzept wird das Gebiet als Wohnzone W1 ausgewiesen. Das beweist, dass auch hier 25% Bebauungsdichte bleiben müssen, da sonst die Struktur völlig verändert wird“, sagt sie. Sie hat bereits 382 Unterschriften gesammelt und übergab diese am 20. Juli der Gemeinde. Bürgermeister Martin Schuster will diese Wortmeldungen, die angeblich jeder Grundlage entbehren, nicht weiter kommentieren. 

Kreativbrauerei in St. Gabriel mit Bier nach Eigenrezept

Rainer Mraz (l.) und Günther Thömmes (r.) mit Bgm. Johann Zeiner

Maria Enzersdorf. Vor kurzem öffneten Rainer Mraz und Günther Thömmes in den Ziegelhallen in St. Gabriel (Grenzgasse 111, Halle 7.1, 2344 Maria Enzersdorf) ihre Kreativbrauerei und Hopfenwerkstatt die „Hopfenartisten“. Einerseits wollen die beiden ein „St. Gabriel Ale“ und ein „St. Gabriel Helles“ brauen, andererseits möchten sie mit „Beerstarter.at“ die Idee eines „Brew-on-Demand“-Angebotes umsetzen. Geplant ist, dass auch Kleinstmengen ab 75 Flaschen professionell gebraut, abgefüllt und etikettiert werden. In einer großen Online-Datenbank sollen in Zukunft Rezepturen hinterlegt werden, die man „on-demand“ (also nach Bedarf) bestellen kann. Genauso soll es aber auch möglich sein, selbst ein Bierrezept zusammenzustellen und dieses von den Hopfenartisten brauen zu lassen. Das Bier kann dann im Bottlestore an der Kosttheke auch gleich verkostet werden. Außerdem wird das Angebot der Hopfenartisten in Zukunft auch mit Bierseminaren, Braukursen und Brautastings abgerundet. Mehr auf www.beerstarter.at.

Grünes Wanderkino mit Top-Filmen

Bereits in die 13. Spielsaison geht das Grüne Wanderkino, das heuer vom 22.7. bis 4.9. an insgesamt 20 Orten im Bezirk Mödling und in Wien Liesing europäisches Kino der Spitzenklasse bietet, und dies zum Gratistarif. In Perchtoldsdorf wird am 6.8. (19 h) beim Kulturzentrum der Film "Alles unter Kontrolle" gezeigt. In Brunn läuft am 20.8. (19 h) im BRUNO Freiluft "Schweizer Helden", in Maria Enzersdorf am 28.8. (19 h) beim Schloss Hunyadi "Learning To Drive - Fahrstunden fürs Leben" und in Gießhübl am 2.9. (19 h, Pater Josef Pfeifer Platz) "Honig im Kopf". Mehr Infos: http://www.bezirk.moedling.gruene.at/wanderkino

Winzer Niegl spendet edle Cuvée als Messwein 

Pfarrer Mag. Adolf Valenta freut sich sehr über den von Karin und Martin Niegl (li. und Mitte) gespendeten Messwein. Foto: @informativ.cc

Brunn am Gebirge. Der Vorrat an Messwein der Pfarre Brunn am Gebirge neigt sich schön langsam dem Ende zu. Winzer Martin Niegl erklärte sich spontan bereit, ein größeres Kontingent für den Gottesdienst zu spenden. 

Auf seine Empfehlung wurde die neue Kreation des Hauses, der Gemischte Satz Brunner Berg 2015, zum Messwein auserkoren. „Diese Cuvée aus Gelbem Muskateller, Rheinriesling, Grünem Veltliner und Neuburger ist biologisch angebaut. Der Wein mit dem Geschmack von Golden Delicious Apfel, Quitte und rosa Grapefruit ist geschmeidig mit knackiger Säure, reifer Frucht und passt sehr gut zu Gegrilltem, Meeresfrüchten, Spargel und Wok,“ schwärmt Martin Niegl. Die Weinkenner unter den Kommuniongehern werden es sicher zu schätzen wissen.

So läuft die Renovierung des Amtshauses

Von der Fassade des Amtshauses ist derzeit nicht viel zu sehen. Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. Das Amtshaus wird renoviert und zu einem barrierefreien Servicecenter umgebaut. Während der Bauarbeiten im Juli und August ist die Türkengasse gesperrt, die Einbahnführung in der Neustiftgasse wurde umgedreht (Einfahrt bei Marktplatz 3). Die Arbeiten sollen rechtzeitig Anfang September abgeschlossen werden.

 

Das Gemeindeamt bleibt trotz der Umbauarbeiten weiterhin  zu den gewohnten Öffnungszeiten Mo bis Mi 7.30 - 16.00 Uhr, Do 7.30 - 18.00 Uhr, Fr 7.30 - 12.30 Uhr in Betrieb.

 

Das im Kern mittelalterliche Gebäude wurde 1883 vom Wiener Ringstraßenarchitekten und Perchtoldsdorfer Sommerfrischegast Franz Fröhlich neu gestaltet. Der Denkmalschutz macht daher ein besonders sensibles Vorgehen notwendig und hat auch Veränderungen wie der Schließung des zuletzt für Telefonzellen genützten, wenig ansehnlichen Eckdurchganges zur Türkengasse ermöglicht.

Barocke Auferstehungssäule zurückgekehrt

Die restaurierte Auferstehungssäule

Perchtoldsdorf. Die Auferstehungssäule auf dem Leonhardiberg, einer der letzten Überresten des einstigen Wallfahrtszentrums auf dem Leonhardiberg, wurde im Vorjahr abgebaut und renoviert.

 

Die von der Restauratorin Mag. Bettina Unterberger durchgeführten und vom Bundesdenkmalamt begleiteten Arbeiten umfassten die Demontage der gesamten Anlage, die Herstellung einer neuen Fundierung, Konservierungsmaßnahmen und die Wiederrichtung am Leonhardiberg. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund € 70.000, wobei der Perchtoldsdorfer „Hochbergkreis“ einen Anteil von € 20.000 übernehmen wird.

 

Die „Heilands-“ oder „Auferstehungssäule“ wurde 1734 von einem namentlich nicht bekannten Barockbildhauer geschaffen. Das 7,90 m hohe Bildwerk geht auf eine Stiftung des vermögenden Perchtoldsdorfer und Wiener Ratsmitglied Johannes Sebastian Deyl zurück und zeigt ein dreiseitiges Stufenpostament. Die Neuaufstellung der Säule wurde am Standort der ehemaligen Leonhardibergkirche vorgenommen und damit die Sichtachse zur Rodauner Bergkirche und der Kreuzigungsgruppe am Hochberg betont. Die Wiedereinweihung wird am 28. August um 12:00 Uhr mit einer religiösen Zeremonie an Ort und Stelle gefeiert.  

Areal Fischerwiese mit Steinbruchsee unter Naturschutz

Bgm. Schuster u. NÖ-Landesrat Pernkopf

Perchtoldsdorf. Der ehemalige Steinbruch Fischerwiese in Kaltenleutgeben wurde durch die NÖ Landesregierung zum Naturschutzgebiet erklärt. Zusammen mit dem in unmittelbarer Nähe schon bestehenden Naturschutzgebiet am Teufelstein wird das neue Naturschutzgebiet „Teufelstein – Fischerwiesen“ heißen und 46 Hektar groß sein. Das der Marktgemeinde gehörende Areal liegt an der Schnittstelle zwischen dem Wiener Großstadtdschungel und dem artenreichen Wienerwald. Bereits 1936 wurde der Teufelstein wegen der markanten Felsköpfe mit botanischen Seltenheiten der Felssteppen als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Mit der aktuellen Erweiterung des Steinbruchs Fischerwiesen werden die naturschutzfachlichen Besonderheiten um natürliche Felsstandorte, Gewässer wie den „Steinbruchsee“ und Tümpel ergänzt.

 

 

 

 

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