Nachrichten aus Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl
Nachrichten aus Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl

Maria Enzersdorf ist jetzt "Gesunde Gemeinde"

LH-Stv. Johanna Mikl-Leitner (2.v.r.). überreicht die Zertifizierungsurkunde an Kathrin Rudel, GR Michaela Haidvogel und GfGR Marlene Zeidler-Beck (v.l.), Foto: Gemeinde

Maria Enzersdorf. Seit über einem Jahr setzen sich GfGR Marlene Zeidler-Beck und ein engagiertes Team aus ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür ein, dass das Thema Gesundheit in Maria Enzersdorf einen höheren Stellenwert bekommt. Ein Arbeitskreis wurde etabliert, der sich in regelmäßigen Abständen trifft, es gab ein Vernetzungstreffen der Gesundheitsberufe in Maria Enzersdorf, einen Bewegungstag und einiges mehr. 

All diese Bemühungen wurden nun vom Land Niederösterreich honoriert und ausgezeichnet. Die Marktgemeinde Maria Enzersdorf darf sich über die Zertifizierung zur „Gesunden Gemeinde“ und der entsprechenden Urkunde aus den Händen von LH-Stv. Johanna Mikl-Leitner freuen. 

Gold für Weinwerkstatt Beranek bei der AWC Vienna

Jungwinzer Andreas Beranek, Foto: informativ.cc

Brunn am Gebirge. Die AWC Vienna – International Wine Challenge – ist die mit Abstand größte Weinverkostung der Welt. In diesem Jahr wurden 12.826 Weinevon 1.866 Produzenten aus 41 Ländern eingereicht, ein neuer Weltrekord!

 

Mit dabei unter den ausgezeichneten Betrieben war heuer die Weinwerkstatt Beranek aus Brunn am Gebirge. Gleich zwei Tröpferl des Hauses wurden prämiert: die Rotgipfler Auslese mit einer Gold- und die Rotgipfler Spätlese mit einer Silbermedaille.

 

Darüber freute sich Jungwinzer Andreas Beranek (16), der schon tatkräftig im Betrieb mitarbeitet besonders: „Ich bin begeistert von den autochthonen Rebsorten Zierfandler und Rotgipfler. Diese Sorten sind weltweit einzigartig, weil sie nur in der Thermenregion vorkommen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Rotgipfler ausgezeichnet wurden!“

Kleines Jubiläum für Bio-Geschäft

Vize-Bgm. Andreas Stöhr gratuliert den Geschäftsleuten Silvia Halbwachs und Daniel Eßletzbuchichler (li.)

Maria Enzersdorf. Vor einem Jahr eröffneten Silvia Halbwachs und Daniel Eßletzbichler in der Maria Enzersdorfer Grenzgasse 7 ihr kleines Geschäft, in dem sie biologische und vegane Produkte anbieten. Kurze Zeit danach wurden sie – nachdem die Post ihre Filiale in der Hauptstraße geschlossen hatte – auch Postpartner. Die beiden jungen, engagierten Geschäftsleute sorgen so für die Nahversorgung der Maria Enzersdorfer Bevölkerung und bereichern diese mit ihrer Produktpalette. 

Jetzt feierten Silvia Halbwachs und Daniel Eßletzbichler ihr einjähriges Maria Enzersdorf-Jubiläum, zu dem ihnen Vizebürgermeister Andreas Stöhr gratulierte.

NÖ-Grüne fordern erneut 365 € Jahresticket für NÖ  

Die Grünen des Bezirks Mödling mit ihrem Sprecher Christian Apl (ganz rechts)

„Haltung zeigen. Klima schützen.“ Unter diesem Motto kamen kürzlich die Grünen aus ganz Niederösterreich in Stockerau zu ihrem jährlichen Kongress zusammen. Mit dabei auch die Delegation aus dem Bezirk Mödling mit Christian Apl, Geschäftsführender Gemeinderat in Perchtoldsdorf. 

Behandelt wurden die Themen Umwelt, Klima, Verkehr und Nächstenliebe. „Es geht um viel. Es geht um unsere Umwelt, es geht um unser Klima – und damit meine ich auch das Klima innerhalb unserer Gesellschaft –, es geht um die Menschen auf diesem Planeten. Der Einsatz dafür ist das, was uns verbindet“, so Helga Krismer, Landessprecherin der Grünen Niederösterreich.

So will man sich gemeinsam weiterhin für die Einführung des 365 Euro-Jahrestickets für alle Öffis in Niederösterreich einsetzen, für den Erhalt von Naturräumen und ganz klar gegen das NÖ Mindestsicherungsgesetz, das am 17. November von der ÖVP in Niederösterreich beschlossen wurde und allein 3.000 Kinder in Niederösterreich in der Armutsfalle gefangen hält. "Sozial Benachteiligte dürfen in diesem Land nicht der ÖVP ausgeliefert sein. Wir sind ihre einzige Hoffnung“, so der Appell von Apl.

PolitikerInnen mahnen gegen Gewalt an Frauen

Landesrätin Dr. Petra Bohuslav (im roten Mantel) mit den Perchtoldsdorfer Frauenvorsitzenden Andrea Kö (4.v.l.) und Mechthilde Schneider (re.) sowie Bgm. Martin Schuster

Perchtoldsdorf. NÖ-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav hisste anlässlich des Tages der Gewalt an Frauen (25. November) eine Fahne vor dem Rathaus. Mit dabei auch Bürgermeister Martin Schuster und die Frauenvorsitzenden Mechthilde Schneider (SPÖ) und Andrea Kö (ÖVP). Am 3. Dezember findet im Club Perchtoldsdorf in der Beatrixgasse von 9.30 bis 11.30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema "Mut tut gut - Miteinander gegen häusliche Gewalt an Frauen". Für Kinderbetreuung ist gesorgt. 

Dass Gewalt gegen Frauen für manche Männer offensichtlich kein Grund zur Beunruhigung ist, zeigte folgender kleine Zwischenfall: Gerade in dem Moment, als die Landesrätin gemeinsam mit dem Bürgermeister die Anti-Gewalt-Fahne hissen wollte, kam ein ortsbekannter ehemaliger Heurigenwirt vorbei und meinte lautstark: "Machts lieber was für die Wirtschaft, es Gfraßta!" 

Übung von Polizei und Bundesheer im Bereich EVN

Beobachter der AEGIS 16 – BH Philipp Enzinger, Bgm. Johann Zeiner, Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, Innenminister Wolfgang Sobotka, EVN-Generaldirektor Peter Layr und NR Christian Höbarth als Beobachter am Einsatzgelände

Maria Enzersdorf. Ein als Reinigungskraft getarnter Terrorist gelangt auf das Gelände der EVN und wirft dort, als er von Sicherheitskräften enttarnt wird, eine „schmutzige“ Bombe mit Giftstoffen. Danach flüchtet er in eines der EVN-Gebäude. Bundesheer und Polizei können den Angreifer allerdings überwältigen und festnehmen. Bei dem Einsatz kommen schwere Bundesheer- und Polizeifahrzeuge genauso zum Einsatz wie Hubschrauber und Cobra-Beamte, die sich auf das Dach der EVN abseilen. 

Spektakuläre Bilder – die glücklicherweise nur Übung sind. Denn unter dem Titel AEGIS 16 wehren Bundesheer und Polizei einen Terroranschlag auf strategisch kritische Infrastruktur ab – in diesem Falle unter anderem auf die EVN-Zentrale in Maria Enzersdorf. 

Die Übung selbst dauert eine Woche. Am Mittwoch überzeugten sich Innenminister Wolfgang Sobotka und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, aber auch Bezirkshauptmann Philipp Enzinger und Maria Enzersdorfs Bürgermeister Johann Zeiner von der guten Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten. Gemeinsam ist man sich sicher: „Die Bedrohung durch Terroranschläge ist auch in Österreich real, wir sind aber bestens gerüstet und können die Aufgaben im Bereich der Terrorbekämpfung bewältigen.“ 

Vorarlberger Gäste "studierten" Perchtoldsdorfer Heide

Bgm. Schuster (Mitte) mit den Vorarlberger Gästen und Heide-Funktionären, Foto: Verein Freunde der Perchtoldsdorfer Heide / I. Lemberger

Perchtoldsdorf. Eine hochrangige Delegation aus Vorarlberg mit dem Bezirkshauptmann von Bludenz, fünf Bürgermeistern, Landtagsabgeordneten, Regional- und Tourismusvertretern sowie der Managerin des Biosphärenparks Walsertal und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besuchte im Rahmen eines Austausches mit dem Biosphärenpark Wienerwald die Perchtoldsdorfer Heide als Vorbildprojekt im Biosphärenpark Wienerwald.

 

Bgm. Martin Schuster begrüßte die Delegation, anschließend informierten Irene Drozdowski und Alexander Mrkvicka vom Heideverein über die Landschaft, die Besonderheiten der Pflanzen- und Tierwelt, das naturschutzfachliche Management, die Freiwilligeneinbindung sowie  Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit auf der Heide.

 

Da unter den Gästen mehrere Landwirte waren, bestand großes Interesse an der Beweidung der Heide und am fachlichen Austausch mit Heideschäfer Erich Frank, der seine Beweidung von Naturschutzflächen und die erfolgreiche Direktvermarktung von Lammprodukten erläuterte, die es auch gleich zu verkosten gab.

 

Besonders beeindruckt waren die Gäste von den Besucherzahlen von rund 160.000 Personen pro Jahr und, dass es auf der Heide gelungen ist, Probleme durch intensive Erholungsnutzung, Silvestermüll, freilaufende Hunde und Mountainbiken abseits der freigegebenen Strecken durch intensive, langjährige Information und Aufklärung durch Heideverein und Gemeinde deutlich zu reduzieren. Als landwirtschaftliche Köstlichkeit aus dem Walsertal, das bei 3.000 Einwohnern noch rund 200 viehhaltende Betriebe hat, präsentierte REGIO Obmann LAbg. Josef Türtscher abschließend den Walserstolz, einen hervorragenden Bergkäse .

Feierliche Weintaufe mit Ganslsuppe und Volksmusik

V.l.n.r.: Bgm. Andreas Linhart, Helga Markowitsch, Robert Krickl, Gabriele Schiener und Franz Stadler gratulierten Andreas Wieninger zur gelungenen Veranstaltung, Foto: informativ.cc

Brunn am Gebirge. Vor kurzem fand die Weintaufe des Weinbauvereins Brunn am Gebirge statt. 

Gestartet wurde mit der Erntedankmesse in der Brunner Pfarrkirche. Die Trachtenmusikkapelle und die Jagdhornbläsergruppe Brunn am Gebirge sorgten für die musikalische Untermalung der Messe. Im Anschluss marschierte der Festzug um den „Brunner Spitz“ zum Kirchenplatz, wo Andreas Wieninger, Obmann des Weinbauvereins Brunn am Gebirge, die zahlreichen Gäste begrüßte und sich für die gute Zusammenarbeit bedankte. Bgm. Dr. Andreas Linhart und Ing. Johann Tröber, Obmann der Landwirtschaftskammer Mödling, lobten das Engagement der Weinhauer. Pfarrer Mag. Adolf Valenta, der schon die Messe sehr abwechslungsreich gestaltet hatte, segnete den Staubigen und die Winzerfamilien. 

Die Besucher labten sich mit Staubigem, einer köstlichen Ganslsuppe und frischem Speckbrot. Unter den Gästen: Die Brunner Ehrenbürger Helga Markowitsch und Julius Niederreiter, Vzbgm. Gerhard Feichter, gf GR Elisabeth Lichtblau, Pfarrer KR Walther Kratzer, Toni Niegl (WBV-Obmann Perchtoldsdorf) mit einer Delegation der Perchtoldsdorfer Weinhauer, einige Brunner Gemeinderäte und Gewerbetreibende. 

Konzertabo für Schloss Hunyadi als Weihnachtsgeschenk

Bürgermeister Johann Zeiner und Kulturgemeinderat Horst Kies gratulieren Katharina Traunfellner und Charlotte Baumgartner zum Konzert im Schloss Hunyadi

Maria Enzersdorf. Die Marktgemeinde Maria Enzersdorf lud zum letzten Schlosskonzert dieses Jahres ins Schloss Hunyadi. Katharina Traunfellner an der Viola und Charlotte Baumgartner am Klavier gaben dabei Sonaten von Ludwig van Beethoven, Dimitri Schostakowitsch und César Franck zum Besten. Der Saal war ausverkauft, das Publikum war begeistert.  

Auch im kommenden Jahr stehen neun erlesene Konzerte auf dem Programm. Für treue Konzertbesucher gibt es wieder ein besonderes „Preiszuckerl“: Entscheidet man sich für ein Schlosskonzerte-Abo um 124 Euro (ermäßigt 113 Euro), so spart man die Kosten für mehr als zwei Karten. Das Abo ist sicher auch ein nettes Weihnachtsgeschenk! 

Infos in der Kulturabteilung: Tel. 0676/88403-DW 220, 221, 223 

 

Das Programm der nächstjährigen Schlosskonzerte: 

19. Jänner: Liszt Trio Wien (Karin Adam, Othmar Müller, Barbara Moser) 

16. Februar: RaSumOvsky Sextett Wien (Mitglieder ORF Radiosymphonieorchesters) 

16. März: Thomas Auner und Maximilian Flieder (Violoncello und Klavier) 

20. April: Anna Verkholantseva u. Jasmine Choi (Harfe und Flöte) 

18. Mai: TrioVanBeethoven (Verena Stourzh, Franz Ortner, Clemens Zeilinger) 

8. Juni: Michael Weingartmann (Pianist) 

21. September: Klara Flieder und Patrick Leung; (Sonatenabend mit Violine und Klavier) 

19. Oktober: Christian Altenburger und Freunde (Mozart-Streichquintette) 

23. November: Minetti Quartett (Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonhard Roczek) 

Hannes Weninger als Mödlinger SP-Bezirkschef bestätigt

Hannes Weninger (Mitte) mit seinem Team

Mödling. Bei der Wahl des Bezirksvorstandes wurde Abg.z.NR Hannes Weninger mit 93 Prozent in seiner Funktion als Bezirksvorsitzender bestätigt. Als StellvertreterInnen fungieren Abg.z.NR Gabriele Heinisch-Hosek (Guntramsdorf), GGR Ing. Christian Wöhrleitner (Wiener Neudorf), Bgm. Dr. Andreas Linhart (Brunn/Geb.), GGR Gabriele Steiner (Frauenvorsitzende) und neu GR Silvia Drechsler (Mödling) und Bgm. Robert Weber (Guntramsdorf). Das 70-köpfige Gremium hat einen mehr als 40-prozentigen Frauenanteil und besteht aus VertreterInnen aller Ortsorganisationen und befreundeten Organisationen. „Der neue SPÖ-Bezirksvorstand ist breiter, offener, weiblicher und jünger“, freut sich Hannes Weninger über das neue Team.

Weihnachtskonzert der Family Singers

Perchtoldsdorf. Zu einem Weihnachtskonzert laden die Family Singers am 11. Dezember um 19 Uhr in die Pfarrkirche Perchtoldsdorf. Geboten wird Sinnliches und Heiteres in Wort und Gesang. Ingrid Pachmann liest Texte. Karten gegen eine Spende von € 12,- in der Pfarrkanzlei unter 01/869 02 26 oder im InfoCenter, Tel. 01/866 83 400. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Renovierung der Pfarrkirche zugute. Nach dem Konzert gibt es eine Agape mit Glühwein, diversen Getränken, Brötchen und Bäckereien. 

Attraktiv: Die NÖ-CARD für über 300 Ausflugsziele

Christoph Madl (NÖ-Werbung) und Landesrätin Petra Bohuslav, Foto: NLK Johann Pfeiffer

Auch heuer bietet sich die neue Niederösterreich-CARD der Saison 2017/18 mit über 300 spannenden Ausflugszielen im Gepäck als ideales Weihnachtsgeschenk an. Mit dem Weihnachtsbonus kommen CARD-Inhaber bereits ab 1. Jänner in den Genuss zahlreicher Winter-Erlebnisse, wie beispielsweise Besuche in Museen und Ausstellungen, aber auch Hallenbäder oder Outdoor-Aktivitäten am Berg sind gefragt.

 

Die neue Niederösterreich-CARD ist ab sofort bei vielen Ausflugszielen, Trafiken und Raiffeisenbankstellen, über die Info-Hotline unter 01/535 05 05 oder online auf http://www.niederoesterreich-card.at erhältlich.

Der Weihnachtsbonus: Bei einem Neukauf bis 31.12.2016 gibt es zusätzlich den Weihnachtsbonus – damit ist die Niederösterreich-CARD 15 statt 12 Monate gültig (vom 1. Jänner 2017 bis zum 31. März 2018). Erwachsene zahlen € 61,–, Jugendliche von 6 bis 16 Jahren € 31,–.

Weihnachtsgutscheine, entweder für eine neue CARD oder für die Verlängerung einer bestehenden CARD, können Sie ebenfalls online bestellen.

Umweltpreis für Wiesenkräuter-Verkostung 

Gruppenfoto der heurigen Preisträger des Umweltpreises: Herbert Neumayer, Kindergartenleiterin Evelyne Wieser, Bürgermeister Johann Zeiner, Umweltgemeinderätin Anneliese Mlynek und Andreas Chovanec (v.r.) bei der Preisverleihung.

Maria Enzersdorf. Bgm. Johann Zeiner und Umweltgemeinderätin Anneliese Mlynek überreichten den Umweltpreis 2016. Diesen erhielten der Kindergarten Theißplatz (Gruppe 1 mit Leiterin Evelyne Wieser für bewusstes Wahrnehmen von Flora und Fauna, Wiesenkräuter verkostet, Vogelfutter selbst gemacht etc.), Univ.-Doz. Mag. Dr. Andreas Chovanec für ein neugeschaffenes Regenrückhaltebecken und Ing. Herbert Neumayer für sein Bienenprojekt 2.0. 

Erfolgreiche Perchtoldsdorfer Schützen

Vorne v.l. Josefine Macho, Johanna Zotter, Christine Beck, 2. Reihe v.l. Ludwig Macho, Franz Zotter, Joachim Beck

Perchtoldsdorf. Bereits zum 19. Mal wurde das Weltkultur-Naturerbe-Schießen in Obertraun durchgeführt. 

Wie es im Salzkammergut der Brauch ist, stehen beim  Schützenwesen in heimischer Tracht die Schützenkameradschaft und die Geselligkeit im Vordergrund. Gewehre wie der "Stiegele-Löffel" wurden vom Verein zur Verfügung gestellt.

Der SV Perchtoldsdorf nahm zum 4. Mal daran teil. Unter 72 Schützen aus 19 Vereinen konnten sich unsere Schützen sehr gut in Szene setzen. In der Senioren-Wertung belegte Joachim Beck den 3. Rang. Bei der "Neuen Bauart" wurde Ludwig Macho Zweiter. Den Bewerb "Alte Bauart" entschied Ludwig Macho für sich. In der "Tiefschuß-Wertung" belegte Joachim Beck den hervorragenden 2. Rang. 

Jugendliche machen Vorschläge zur Ortsverbesserung

Jugendgemeinderätin Marlene Zeidler-Beck (Mitte) mit Jugendlichen

Maria Enzersdorf. Welche Angebote passen in Maria Enzersdorf? Was könnte man verändern? Welche Vorhaben sollten umgesetzt werden? All dies und noch einiges mehr wird in einer großen Jugendumfrage in Maria Enzersdorf abgefragt, die am 1. November auf der Webseite der Marktgemeinde Maria Enzersdorf online gestellt wurde. Alle 14- bis 24-Jährigen können mitmachen und ihre Ideen für ihren Heimatort vorstellen. Die Umfrage ist über die Startseite der Webseite www.mariaenzersdorf.gv.at erreichbar und wird den ganzen November lang online sein. Die Ergebnisse werden online sowie in der Jänner-Gemeindezeitung veröffentlicht. 

Die Gemeinde wird für ein erstes Treffen sorgen, bei dem Vorschläge und Anregungen eingebracht werden können und Maria Enzersdorf gemeinsam noch lebenswerter gestaltet wird.

Gallhuber hat den besten Zirbengeist und Dirndlbrand

Markus (links) und Michael Gallhuber freuen sich über die Auszeichnungen, Foto: informativ.cc

Maria Enzersdorf. Die Destillerie Gallhuber konnte heuer beim Meininger International Spirit Award voll abräumen. Der Zirbengeist des Traditionsunternehmens wurde zur Spirituosenentdeckung des Jahres gekürt und mit Großem Gold ausgezeichnet. Der Dirndlbrand erhielt Gold und der Nussschnaps wurde mit Silber prämiert. 

Der Meiningers International Spirits Award fand bereits zum 13. Mal statt. 50 Juroren gaben nach einer zweitägigen Blindverkostung von mehr als 800 eingereichten Spirituosen ihr fundiertes Urteil ab. Bereits seit 1895 werden im Hause Gallhuber erstklassige Liköre, Edelbrände und Spirituosen hergestellt.

Ehepaar spendete großzügig für neue Rathaus-Toilette

Das Spenderehepaar Maria (Mitte) und Roman Slavik (links) mit Bürgermeister Martin Schuster, Infrastrukturgemeinderat Alexander Nowotny Rechtsanwalt Sebastian Klackl (v. l. n. r.), Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. Seit den 1980er Jahren ist im Rathausdurchgang Marktplatz 10 eine Toilettenanlage installiert, die nun auf Grund der großzügigen Unterstützung des Perchtoldsdorfer Ehepaares Maria und Roman Slavik mit einem Gesamtvolumen von € 75.000,- von Grund auf saniert und erneuert werden konnte. Die Anlage ist rund um die Uhr benützbar und hat ihre Feuertaufe bereits beim Hütereinzug am vergangenen Sonntag erfolgreich bestanden.

Neuer Genussführer mit Kulinarik-Tipps aus der Region

Gisela Plank mit Grafiker Günter Gregoritsch, Foto: Werner Plank

Brunn am Gebirge. PR-Dame Mag. Gisela Plank hat wieder einen "Genuss-Führer" mit den kulinarischen Highlights aus unserer Region herausgebracht. Die Palette reicht von Olivenöl, Kaffee, Obst und Gemüse, Lebkuchen über Honigprodukte bis zu gebietstypischen Weinen, exklusiver Gastronomie und Catering vom Feinsten. Die Broschüre erscheint in diesen Tagen in einer Auflage von 27.000 Exemplaren in allen Haushalten von Wr. Neudorf bis Perechtoldsdorf. Der Genussführer ist auch bei den Gemeindeämtern in Mödling, Maria Enzersdorf, Hinterbrühl, Gießhübl und Perchtoldsdorf erhältlich und kann elektronisch auf www.informativ.cc abgerufen werden.  

Gemeinderat präsentierte Austropop CD "Ned mit mir"

V.l.: Cyril Radlher (Model & Musiker), Arnold Wolf und Gary Howard, Foto: Moni Fellner

Gießhübl. Der Gießhübler Gemeinderat Wolfgang Schuster präsentierte vor kurzem in einem Lokal am Schwarzenbergplatz seine neue CD. Unter dem Künstlernamen Arnold Wolf macht der Lokalpolitiker schon seit längerem Musik und hat diesmal mit seinem Album „Ned mit mir“ dem Austropop neues Leben eingehaucht. Begleitet von den Musikern der Group 66 und Tini Kainrath an den Background Vocals singt sich Arnold Wolf durch Swing, Latin und Pop-Rock und greift heitere und ernste Themen aus dem Leben auf. Unter den Gästen: Musiker Gary Howard, Musiker und Model Cyril Radlher sowie Schauspielerin Edith Leyrer. Rock’n’Roller Pete Art hatte einen Gastauftritt und sang das von Arnold Wolf komponierte Lied „Where has all my money gone“.

Lotte Tobisch zu Gast im Schloss Hunyadi

V.l.: Gf.GR Anneliese Mlynek, Prof. Heinz Nußbaumer, Prof. Lotte Tobisch, Vizebgm. Andreas Stöhr und GR Heidi Soural, Foto: Martin Winkler
Maria Enzersdorf. Kürzlich luden die Parteiunabhängigen AKTIVEn Frau Prof. Lotte Tobisch ins Maria Enzersdorfer Hunyadischloss. Im vollen Riefelsaal des Schlosses lauschten die Gäste dem abwechslungsreichen und humorvollen Gespräch, das der bekannte Publizist Prof. Heinz Nußbaumer (u.a. ehemaliger Pressesprecher der  Bundespräsidenten Waldheim und  Klestil) mit Lotte Tobisch führte. Im Anschluss an das Podiumsgespräch signierte die langjährige Opernball-Lady ihr Buch „Alter ist nichts für Phantasielose”, die Organisation des Buchverkaufs übernahm die örtliche Buchhandlung St. Gabriel und für das anschließende köstliche Buffet waren die Wirtsleute vom Nordpol verantwortlich.

Neues Pflegezentrum von Landeshauptmann Pröll eröffnet

V.l.: Bgm. Martin Schuster, Dir. Ulrike Götterer, LH Dr. Erwin Pröll, Gruppenleiter Dr. Otto Huber und BH Dr. Philipp Enzinger., Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. In einem Festakt mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wurde Mittwoch das Pflege- und Förderzentrum Perchtoldsdorf in der Theresienau seiner Bestimmung übergeben.

 

Bürgermeister Martin Schuster und der zuständige Gruppenleiter der Landesverwaltung Dr. Otto Huber betonten das Angebot des Pflege- und Förderzentrums, das die Nachfolge des „Schwedenstifts“ an Leonhardiberg antritt. „Dazu gehört ein zweigruppiger Kindergarten ebenso wie basale Klassen der Ambros-Rieder-Schule“, so Schuster. Mit dem neuen Haus ist auch ein neues Pflegekonzept verbunden, das in der Umbenennung zum Ausdruck kommt. Der Name „Schwedenstift“ wird am Altstandort vom in Planung befindlichen Kinderbetreuungszentrum der Marktgemeinde übernommen werden.

 

Das nach zweieinhalbjähriger Bauzeit und einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 11 Millionen Euro fertig gestellte Pflege- und Förderzentrum Perchtoldsdorf wendet sich an Säuglinge, Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit angeborener oder erworbener Behinderung. Dazu stehen Langzeitpflege, Kurzzeitunterbringung und Tagesstättenbetreuung zur Verfügung in sechs Wohngruppen zur Verfügung.

"Am Steinriegel" wurde feierlich eröffnet

Eröffnung der neuen Straße „Am Steinriegel“

Maria Enzersdorf. In den Sommermonaten wurde der nördliche Teil der Straße "Am Steinriegel" aufgeschlossen und neu errichtet. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde auch ein Mischwasserkanal errichtet, die Ortswasserleitung verlängert und eine öffentliche Beleuchtung eingerichtet.

Am 14. Oktober wurde die neue Straße offiziell eröffnet. Bürgermeister Johann Zeiner bedankte sich dabei bei den Anrainern für ihre Geduld während der Bauarbeiten sowie bei den beteiligten Firmen für die termingerechte Ausfertigung. Anschließend wurde bei der Einweihungsfeier, die von der Maria Enzersdorfer Blasmusik musikalisch umrahmt wurde, noch gebührend auf das neue Straßenstück angestoßen. 

Wechsel bei den NaturfreundInnen

Neuer Vorstand: Elke Reichl, Gerhard Zach, Hans-Karl Uhl, Susanne Giffinger, Claus Herza
Perchtoldsdorf. Susanne Giffinger und ihr Team übernahmen am 18. Oktober 2016 in der außerordentlichen Hauptversammlung der NaturfreundInnen Perchtoldsdorf von der scheidenden Obfrau Rosemarie Gottschall und ihrem Team die Leitung der Naturfreundegruppe Perchtoldsdorf.
Susanne Giffinger dankt dem "alten" Team für die hervorragende Leistung für die Naturfreunde und das Vereinsleben in Perchtoldsdorf sowie für die vielen ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden.

Präsentation der neuen Südstadt: Fertig bis Ende 2019

So soll die neue Südstadt ausschauen, Foto: Runser/Prantl

Maria Enzersdorf. Ein helles, offenes Zentrum mit Geschäften, einem Supermarkt an der rechten vorderen Seite, einem Restaurantbereich in der Mitte, Büros, Wohnungen und vielen Grünflächen auf insgesamt rund 15.000 Quadratmetern Nettofläche – so wurde das „Südstadtzentrum neu“ am 13. Oktober im EVN-Forum von der Eigentümerfirma Immovate. Geschäftsführer Christian Almesberger kündigte eine komplette Neuerrichtung an. 

Bürgermeister Johann Zeiner versprach die Unterstützung der Marktgemeinde Maria Enzersdorf und betonte: „Für uns als Marktgemeinde Maria Enzersdorf geht mit der Umsetzung der aktuellen Pläne auch ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Denn im neuen Südstadtzentrum soll es in Zukunft auch Betreutes Wohnen und Wohnungen für junge Maria Enzersdorferinnen und Maria Enzersdorfer geben.“ 

Die nächsten Schritte hin zum neuen Südstadtzentrum: Bis Ende November erfolgt die Auflage des Bebauungs- und Flächenwidmungsplanes mit anschließender Behandlung der eingebrachten Anmerkungen. Im Februar 2017 werden die Änderungen des Bebauungs- und Flächenwidmungsplanes im Gemeinderat beschlossen. Danach erfolgen Genehmigung durch das Land NÖ, die Einreichung der detaillierten Baupläne durch die Firma Immovate sowie die Prüfung durch die Gemeinde. 

Aufgrund der Fristen für die zuvor genannten Abläufe könnte der Baubeginn im Herbst 2017 erfolgen. Die Firma Immovate plant eine Bauzeit von rund 18 Monaten und möchte das neue Südstadtzentrum im Frühjahr 2019 fertigstellen.

30 neue leistbare Startwohnungen für junge Leute

LH-Stv. Johanna Mikl-Leitner (vo. 3. v. r.) und Bgm. Martin Schuster (hi. Mitte) freuen sich mit den Jungmietern, Foto: Paminger

Perchtoldsdorf. Weil der Traum von den eigenen vier Wänden in teuren Wohngegenden wie Perchtoldsdorf schwer realisierbar ist, hat die Marktgemeinde in der Wohnhausanlage Wiener Gasse 124-126 Wohnraum für junge Perchtoldsdorferinnen und Perchtoldsdorfer geschaffen. Am 11. Oktober wurden weitere 30 Startwohnungen im seit 2014 umgesetzten Projekt „Junges Wohnen“ vergeben.

 

Die Anfang der 1950er Jahre errichteten Bauten werden auf den neuesten Stand in Bezug auf die Wärmedämmung und Komfort gebracht. Das Projekt „Junges Wohnen“ sieht Wohnungen zwischen 45 und 55 m² vor,  die aus je 2 Zimmern bestehen.

 

Die Kaution liegt bei 6 Monatsmieten. Die Vergabe erfolgt nach den vom Gemeinderat am 11.12.2013 beschlossenen Richtlinien. So müssen Wohnungswerber zumindest das 16. Lebensjahr, jedoch höchstens das 35. Lebensjahr vollendet und in den letzten fünf Jahren ununterbrochenen und aufrechten ordentlichen Hauptwohnsitz in Perchtoldsdorf aufgewiesen haben. Die Mietverträge werden befristet, eine einmalige Verlängerung ist möglich, wenn das Alterslimit noch nicht erreicht ist.

 

Realisiert werden konnte dieses Projekt durch Unterstützung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner, die die jungen Mieterinnen und Mieter gemeinsam mit Bürgermeister Martin Schuster in den Wohnungen willkommen heißen konnte. „Als Land Niederösterreich freuen wir uns, jungen Menschen den Start in die eigenen vier Wände zu leistbaren Konditionen zu ermöglichen“, so Mikl-Leitner. Das Land Niederösterreich unterstützt Junges Wohnen mit einer speziell entwickelten Förderschiene (Wohnzuschuss). Diese einkommensabhängige Subjektförderung kann die Mietkosten auf bis zu EUR 5,50 pro m² reduzieren. Das entspräche im günstigsten Fall einer Monatsmiete von ca. EUR 250,-.

Scharfe SPÖ-Kritik am Umbau des Amtshauses

Verzögert und verteuert sich: der Amtshausumbau

Perchtoldsdorf. Die SPÖ-Fraktion warnt, dass der Umbau des Amtshauses am Marktplatz finanziell aus dem Ruder laufe. Am 10. Juni des Vorjahres wurden dem Gemeinderat die Kosten des Umbaus noch mit 1.062.025 Euro angegeben. Im Gemeinderat am 14. Juni 2016 wurden Kosten von 1.357.089 Euro genannt. Nunmehr musste der Bürgermeister zugeben, dass auch dieser Betrag viel zu gering angesetzt sei. Der Bau werde sich weit in das Frühjahr des nächsten Jahres verzögern, heißt es. "Eine sorgfältige Planung und Durchführung sieht anders aus", meint SPÖ-Klubchef Plessl.

ÖVP-Bürgermeister Martin Schuster rechtfertigt die Bauverzögerung mit unerwartet aufgetretenen Problemen, wie etwa defekten Kanalanlagen.

SPÖ-Plessl stößt sich aber nicht nur am Umbau des Amtshauses, sondern auch daran, dass Bäume, die bei der Errichtung des Burgvorplatzes entgegen dem Wunsch des Gemeinderates beseitigt wurden, wieder neu gepflanzt wurden. Noch dazu habe man für diese Maßnahme einen Architekten beschäftigt, der 3.700 Euro Honorar bezogen habe. "Das versteht der Steuerzahler nicht", sagt SPÖ-Chef Plessl. 

Gemeinde kauft Schwedenstift vom Land NÖ

Das Schwedenstift am Leonhardiberg, Foto: Gemeinde

Perchtoldsdorf. Der Gemeinderat hat am 28. September den Kauf des Schwedenstifts vom Land NÖ um 2,5 Mio. Euro beschlossen. Auf dem rund 2600 qm großen Grundstück auf dem Leonhardiberg soll ein neues Kindergartenzentrum entstehen.

Die schwerbehinderten Kinder, denen das Schwedenstift jahrzehntelang ein Zuhause geboten hat,  werden in Zukunft, wie bereits ausführlich berichtet, in einem neuen Haus in der Theresienau betreut. 

Auf dem ehemaligen Güter- und Ladeplatz des denkmalgeschützten Bahnhofs der Kaltenleutgebner Bahn Ecke Wiener Gasse/Feldgasse sollen Seniorenwohnungen entstehen, die den Anforderungen des „Betreutes Wohnen“ entsprechen und somit ein Angebot an die ältere Generation darstellen. Die Bebauungsdichte wurde auf 30 % festgesetzt, sodass der grünflächige Charakter des Areals erhalten bleibt.

Ausstellung "Weinherbst" im Waldsanatorium

Perchtoldsdorf. Vom 30. September bis 30. November 2016 wird im Waldsanatorium die Ausstellung „Weinherbst - Mein Herbst“ gezeigt. Die Exponate stammen von Künstlern des Kunst- und Kulturkontakt Perchtoldsdorf sowie von Gästen des Sanatoriums und sind Werke auf Papier und Leinwand. Bei der Vernissage am 30.9. um 19 Uhr, die von Vizebürgermeisterin Brigitte Sommerbauer eröffnet wird, spielt Thomas Zahel herbstlichen Jazz am Akkordeon. Außerdem wird zur Verkostung von Perchtoldsdorfer Weinen geladen.

Spatenstich für neues Zentrum "Gabrium"

Politiker beim Modell des Gabrium

Maria Enzersdorf. Bis zum November 2017 soll am Gelände des Missionshauses St. Gabriel das „Gabrium“ - ein Seminar- und Veranstaltungszentrum mit angeschlossenem Hotel und Restaurantbetrieb, entstehen.  

Jetzt lud der Immobilienfonds der Steyler Missionare zur offiziellen Spatenstichfeier, aber auch zu einer Ausstellung, die darstellte, was in St. Gabriel im kommenden Jahr entstehen wird. Gabrium-Geschäftsführerin Maria Homm: „Wir wollen hier etwas schaffen, das Altes und Neues verbindet. Wir wollen die Tradition der Steyler Missionare aufnehmen, die in über 70 Ländern der Welt wirken, und diese bunte Vielfalt in unser Gabrium einfließen lassen. Wir wollen hier typische Gestaltungselemente und Stoffe aus vielen Teilen der Welt integrieren."

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Diesmal mit einem großen Farbbericht über den Hiatabrauch in Perchtoldsdorf!

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