Nachrichten aus Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl
Nachrichten aus Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl

Eiserne Hochzeit (65 Jahre) im Doppelpack

Bgm. Johann Zeiner und Isabell Stöger von der BH gratulierten dem Ehepaar Olga und Karl Spacil (linkes Bild) sowie Ruth und Franz Spindler (rechtes Bild mit Tochter Christine Brauner) zur Eisernen Hochzeit.

 

 

Maria Enzersdorf. Dass man in Maria Enzersdorf mehr als sechs Jahrzehnte glücklich miteinander verheiratet sein kann, bewiesen jetzt zwei Ehepaare, die ihre Eiserne Hochzeit (65 Jahre) begingen. Ruth und Franz Spindler sowie Olga und Karl Spacil können sich über das seltene Ehejubiläum freuen. Bürgermeister Johann Zeiner und Isabell Stöger von der Bezirkshauptmannschaft Mödling gratulierten beiden Jubelpaaren und überreichten ihnen Ehrenurkunden und Blumen. 

Gemeinderat Anton Plessl feiert seinen 75er

GfGR Hofrat Mag. Anton Plessl

Perchtoldsdorf. SPÖ-Ehrenvorsitzender und Klubobmann Mag. Anton Plessl feiert am 24. September seinen 75er. Seit 1970 ist der "Toni", wie ihn seine Freunde nennen, untrennbar mit der Ortspolitik verbunden. Seit 46 Jahren gehört der ehemalige Wiener Landesschulinspektor mit Ausnahme einer kurzen Unterbrechung dem Gemeinderat an, kurzfristig war er auch Vizebürgermeister. 17 Jahre gab er als Parteiobmann die Linie vor. Derzeit ist er geschäftsführender Gemeinderat für Liegenschaftsfragen.

Zu den politischen Highlights des Jubilars gehört die Gemeinderatswahl 2000, als die SPÖ ihren Mandatshöchststand (9) erreichte. 

Plessl, der auch Obmann des SPÖ-Pensionistenverbandes ist, wurde wegen seiner fachlichen Kompetenz und messerscharfen Analyse auch von den politischen Mitbewerbern stets geachtet. Und auch in der traditionsgemäß bürgerlich wählenden Hauergemeinde hat er viele Freunde. Zu seinen großen Leidenschaften zählt Sauna und Radfahren.

Spatenstich für neues Zentrum "Gabrium"

Politiker beim Modell des Gabrium

Maria Enzersdorf. Bis zum November 2017 soll am Gelände des Missionshauses St. Gabriel das „Gabrium“ - ein Seminar- und Veranstaltungszentrum mit angeschlossenem Hotel und Restaurantbetrieb, entstehen.  

Jetzt lud der Immobilienfonds der Steyler Missionare zur offiziellen Spatenstichfeier, aber auch zu einer Ausstellung, die darstellte, was in St. Gabriel im kommenden Jahr entstehen wird. Gabrium-Geschäftsführerin Maria Homm: „Wir wollen hier etwas schaffen, das Altes und Neues verbindet. Wir wollen die Tradition der Steyler Missionare aufnehmen, die in über 70 Ländern der Welt wirken, und diese bunte Vielfalt in unser Gabrium einfließen lassen. Wir wollen hier typische Gestaltungselemente und Stoffe aus vielen Teilen der Welt integrieren."

Most und Sturmfest am Sieghartsberg

Vlnr: Winzer Manfred Siebert, Weinbau-Obmann Andreas Wieninger und Bgm. Dr. Andreas Linhart, Foto: informativ.cc

Brunn am Gebirge. Bei herrlichem Wetter ließ der Weinbauverein Brunn am Gebirge den Sommer mit Most und Sturmfest am Sieghartsberg ausklingen. 

Zünftige Musik von Wolfgang Baumgartner mit seiner Knöpferlharmonika, Brunner Weine, Most, Sturm, kulinarische Köstlichkeiten und natürlich der wunderschöne Ausblick waren die perfekten Zutaten für diesen Nachmittag im Weingarten. Auch die im letzten Jahr aufgenommenen Winzer Birgit und Manfred Siebert halfen tatkräftig mit.

Tag der offenen Hiatahütten in Perchtoldsdorfs Rieden

Bgm. Martin Schuster mit den Weinhauern in der Riede Sossen

Perchtoldsdorf. Am Sonntag, den 18. September, fand wieder der Tag der offenen Hiatahütten statt. In den Rieden Goldbiegel, Haspel und Sossen wurden Sturm und Most ausgeschenkt, zum Essen gab es köstliche Brötchen, Blunzn und Grammeln. Das Wetter hielt auch und für die musikalische Unterhaltung sorgten die Perchtoldsdorfer Blasmusik, die Trachtenkapelle und die Hauerkapelle Perchtoldsdorf. Mit dem Ausdruck „Hiatahütten“ sind übrigens die sechs kleinen, im Inneren liebevoll mit Tannenreisig ausgeschmückten und mit bunten Bändern verzierten damaligen „Wohnungen“ der Weinhüter gemeint. Von dort aus bewachten die Weinhüter während der Reifezeit die Trauben Tag und Nacht. Als markantes Zeichen für die „Huatzeit“ wurde der sogenannte Hiatabaum vor der Hütte aufgestellt. „Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Tradition der Perchtoldsdorfer Hiatabuam hat sich bis heute erhalten“, erklärt Weinbauvereinsobmann Toni Nigl.

Auszeichnung für Buchautor Michael Stradal

Bgm. Johann Zeiner gratuliert Michael Stradal

Maria Enzersdorf. Der bekannte Maria Enzersdorfer Autor Michael Stradal darf sich über eine hohe Auszeichnung freuen. Sein neuester Krimi "JEM – Tod am Altar" wurde von der Schweizer „Stiftung Kreatives Alter” mit einem der Hauptpreise bedacht, der am 25. Oktober in Zürich überreicht werden wird. 

Zu diesem Erfolg gratulierte Bürgermeister Johann Zeiner herzlich. Das Buch ist im gut sortierten Handel (Buchhandlung Kral in St. Gabriel und Mödling) erhältlich. 

Kulturfahrt in die Bucklige Welt

Die Reisegruppe vor der Pfarrkirche Scheiblingkirchen

Maria EnzersdorfAm 13. September fand die dritte Kulturfahrt der Marktgemeinde Maria Enzersdorf im heurigen Jahr statt. Diese führte die zahlreichen Teilnehmer rund um Kulturgemeinderat Horst Kies in die Bucklige Welt. Zuerst nach Thernberg, wo der Enkel von Kaiserin Maria Theresia, Erzherzog Johann, im Schloss Thernberg lebte, danach zur Pfarrkirche Scheiblingkirchen und nach dem Mittagessen zur Burg Seebenstein. 

Feuerwehr rückte aus: Schlange im Wohnzimmer

Erschreckend, aber ungefährlich: Ringelnatter. Foto: Florian Zeilinger/FF

Maria Enzersdorf. In den Abendstunden des 7. September wurde die Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf zu einer Tierrettung gerufen. In der Südtiroler Straße wurde in einem Haus eine rund 100 cm lange Ringelnatter im Wohnzimmer, hinter einer Holzverblendung eines Heizkörpers, gefunden. Ohne weitere Hilfsmittel konnte die ungiftige Schlange behutsam in einen Jutesacke gegeben und anschließend im nahen Waldgebiet unverletzt wieder freigelassen werden.

Steinbruch Fischerwiese als wertvolles Naturjuwel

Treffen beim Steinbruch Fischerwiese, Foto: Purer

Perchtoldsdorf. Der ehemalige Steinbruch Fischerwiese in Kaltenleutgeben, ein 46 ha großes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Marktgemeinde Perchtoldsdorf, liegt  an der Schnittstelle zwischen dem Wiener Großstadtdschungel und dem artenreichen Wienerwald. Auf Einladung des Perchtoldsdorfer Bürgermeisters Martin Schuster fand am 7. September ein Treffen vor Ort unter Einbindung der Gemeinde Kaltenleutgeben, der BH Mödling, der Polizei, der Jägerschaft, der Perchtoldsdorfer und Kaltenleutgebner Feuerwehr, des Biosphärenparks Wienerwald und der Umweltinitiative „Wienerwald“ statt. 

Der Perchtoldsdorfer Bgm. Martin Schuster: „Unser Ziel ist es, das Gebiet als Heimat seltener Tier- und Pflanzenarten für unsere nachfolgenden Generationen zu erhalten.“

Swingtime im Jazzkeller des Schottenheurigen

Gruppenfoto beim Konzert von Martin Breinschmid (r.) und seiner Truppe samt Bürgermeister Johann Zeiner (2.v.r.)

Maria Enzersdorf. Alle zwei Wochen lädt der Jazzcircle Route 66 in den stimmungsvollen Jazzkeller des Schottenheurigen ein. Jüngst war der bekannte österreichische Schlagwerker Martin Breinschmid zu Gast. Er kam mit seinen Radiokings feat. Jürg Morgenthaler und brachte den Keller so richtig zum Swingen. Das nächste Konzert des Jazzcircles Route 66 beim Schottenheurigen findet am 15. September um 19.30 Uhr mit den „Riverside Stompers“ statt, die „New Orleans Jazz“ zum Besten geben. Mehr über den Jazzclub und Konzerttermine: jazzroute66.at 

Seniorenfahrten zu Franz-Joseph-Ausstellung und Orth/D.

Gruppenfoto bei der Seniorenfahrt mit Bürgermeister Johann Zeiner (Mitte) und GR Ingrid Bresich (l.)

Maria Enzersdorf. Zwei Seniorenfahrten stehen jedes Jahr am Programm der Marktgemeinde. Beide fanden heuer Anfang September statt und führten zu einer Franz Joseph-Ausstellung im Schloss Niederweiden sowie in das Naturparkmuseum in Orth an der Donau. Die SeniorInnen von Maria Enzersdorf genossen erlebnisreiche Tage, bei denen natürlich auch die Kulinarik nicht zur kurz kam. Bürgermeister Johann Zeiner begleitete die erste Fahrt und freute sich über die zahlreichen Gespräche mit den BürgerInnen aus Maria Enzersdorf. 

Bürger demonstrierten gegen Bauprojekt beim Bahnhof

Die Demonstranten beim alten Bahnhof, Foto: Anton Plessl

Perchtoldsdorf. Rund 60 Personen demonstrierten Samstagvormittag auf den Gründen des alten Bahnhofs in der Feldgasse gegen ein geplantes Bauprojekt, das die Errichtung von 30 Wohnungen für Betreutes Wohnen vorsieht. Die Gegner des Projekts, allen  voran GR Gabriele Wladyka von der Bürgerliste, befürchten eine Totalverbauung und fordern eine Bebauungsgrenze von 25 Prozent. Die Gemeinde ist angeblich zu einem Kompromiss von 40% Verbauung bereit.

Neue Hundewiese am Ende der Kampstraße

Gruppenfoto mit Hunden und Gemeindevertretern auf der neuen Hundewiese in der Nähe von St. Gabriel

Maria Enzersdorf. Am Ende der Kampstraße Richtung St. Gabriel hat die Marktgemeinde Maria Enzersdorf eine zweite Hundewiese errichtet.

Auf 1.900 Quadratmetern können die Vierbeiner nach Lust und Laune herumtollen und ihre Freiheit ohne Leine genießen.

Zwei Bäume spenden im Sommer Schatten, eine Bankgarnitur lädt die Besitzer zum Ausruhen ein. 

 

 

 

SPÖ-Plessl spricht von maximal 40% Verbauung

Perchtoldsdorf. In der Aufregung um die angebliche Totalverbauung der Bahnhofsgründe zugunsten einer Wohnhausanlage für Betreutes Wohnen (siehe Bericht unten) dürfte sich nun eine Lösung anbahnen. Wie SPÖ-Klubobmann Anton Plessl noe24.at mitteilte, habe er und seine Partei mit dem ÖVP-Bürgermeister Martin Schuster einen Kompromiss erzielen können. Demnach würden maximal 35 bis 40% verbaut. Die SPÖ hat unter ihren Wählerinnen und Wählern ebenso wie die ÖVP zahlreiche Menschen, die auf Betreutes Wohnen angewiesen sind und daher die auf den Bahnhofsgründen geplante Anlage mit rund 30 Wohnungen befürworten. Plessl: "Ich hoffe nur, dass man einen gescheiten Architekten findet, der die Anlage ordentlich baut, sodass noch genügend Freiraum übrig bleibt."

Barocke Auferstehungssäule wiedereingeweiht  

Nach der Einweihung am neuen Standort: Mitglieder des Hochbergkreises, die Pfarrer Josef Grünwidl (r.), Andreas Fasching (2. v. l.), Prälat Ernst Freiler (l.), Bgm. Martin Schuster (5. v. r.), Vize-Bgm. Brigitte Sommerbauer und Mitglieder der Gemeinde

Perchtoldsdorf. Die barocke Auferstehungssäule auf dem Leonhardiberg wurde am Augustinus-Sonntag, dem Patronatsfest der Pfarre Perchtoldsdorf (28.8.), in einer ökumenischen Zeremonie mit Pfarrer Mag. Josef Grünwidl von

der römisch-katholischen und Pfarrer Mag. Andreas Fasching von der evangelischen Pfarre wiedereingeweiht. „Die Säule gehört zu den letzten Überresten des einstigen Wallfahrts­zentrums auf dem Leonhardiberg“, weiß Vizebürgermeisterin Brigitte Sommerbauer. „Doch haben Witterung und Umwelteinflüsse der Oberfläche und Statik dieses Denkmales in den vergangenen Jahren so stark zugesetzt, dass wir die Säule im Vorjahr abbauen und komplett restaurieren lassen mussten“.

 

Die vom Bundesdenkmalamt begleiteten Arbeiten umfassten die De­montage der gesamten An­lage, die Herstellung einer neuen Fundierung, Konservierungsmaßnahmen und die Wiederrichtung am Leonhardiberg. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund € 70.000,-, wobei der Perchtoldsdorfer „Hochbergkreis“ unter der Führung von Obmann DI Dr. Stefan Zapotocky einen Anteil von € 20.000,- übernommen hat. Weiters wurden Landes- und Bundesmittel verwendet.

 

Die „Heilands-“ oder „Auferstehungssäule“ wurde 1734 von einem namentlich nicht bekannten Barockbildhauer geschaffen. Das 7,90 m hohe Bildwerk geht auf eine Stiftung des vermögenden Perchtoldsdorfer und Wiener Ratsmitglied Johannes Sebastian Deyl zurück. Die Neuaufstellung der Säule wurde am Standort der ehemaligen Leonhardibergkirche vorgenommen und damit die Sichtachse zur Rodauner Bergkirche und der Kreuzigungsgruppe am Hochberg betont. 

Zahlreiche Sanierungsmaßnahmen während des Sommers

Der neue Straßenzug Am Steinriegel

Maria Enzersdorf. Im Sommer gab es in der Marktgemeinde zahlreiche bauliche Erneuerungen.

 

Dobrastraße: Am Ende der Dobrastraße wurde in den Vorjahren die Altstoffsammelinsel neu ausgebaut. Auch der Asphaltbelag im dortigen Gehsteig- und Fahrbahnbereich war sanierungsbedürftig. Die entsprechenden Arbeiten wurden nun durchgeführt. Auch ein 125 m langes Wohnwegteilstück der Wienerbruckstraße wurde saniert. 

 

Am Steinriegel: Das fehlende Straßenstück zur Anbindung Am Geißriegel wurde mit Kanal, Wasser, Strom, Kabelplus und Leerverrohrung für die Telekom versehen und anschließend eine neue Straße ausgebaut. Damit konnten die angrenzenden Baustücke aufgeschlossen werden. Im bestehenden Straßenteil wurde der Kanal ausgetauscht und schlussendlich der gesamte Straßenabschnitt zwischen der Gießhüblerstraße und Am Geißriegel neu asphaltiert. Die Gesamtkosten dieses Projektes belaufen sich auf ca. 380.000 Euro. 

 

Barmhartstalstraße: Die Bauarbeiten für die Erneuerung der Infrastruktur laufen auf Hochtouren. Die EVN Wasser verlegt dabei vom Hochbehälter Rauchkogel in der Dr. Mehes-Gasse über die Gießhüblerstraße, K. Peyfuß-Platz und Barmhartstalstraße Richtung Gießhübl bis Perchtoldsdorf eine Transportwasserleitung. Außerdem tauscht die Marktgemeinde Maria Enzersdorf im Abschnitt zwischen K. Peyfuß-Platz und Mitteräckerstraße den Kanal und im westlichen Abschnitt der Barmhartstalstraße die Wasserleitung. Nach dem Abschluss der Tiefbauarbeiten wird im Herbst die Straße vollflächig neu hergestellt

 

Bus-Fahrverbot Am Hausberg: In den letzten Jahren hat der Bustourismus Am Hausberg bis direkt hin zur Burg Liechtenstein stark zugenommen. Einerseits haben die schweren Reisebusse dabei die Fahrbahn beschädigt, andererseits die Umkehrschleife oft als Parkplatz genutzt. Um diese unbefriedigende Situation zu beenden, wurde beschlossen, auf der Straße Am Hausberg ab dem Parkplatz ein Fahrverbot für Omnibusse zu erlassen. Ausgenommen sind Busse, die auf private Grundstücke zufahren.

Kreuzung Mödling/Maria Enzersdorf wurde entschärft

Die Kreuzung Grenzgasse/Gabrielstraße

Maria Enzersdorf. An der Kreuzung Grenzgasse/Gabrielerstraße, im Grenzgebiet der beiden Gemeinden Maria Enzersdorf und Mödling, ereigneten sich in den letzten 

Wochen und Monaten immer wieder Unfälle. Jetzt wurden neue Sicherheitsmaßnahmen getroffen.  

1. Es gibt ein Halte- und Parkverbot in der Grenzgasse (KG Mödling), um die Sicht auf die Kreuzung zu verbessern und den Fahrstreifen freizuhalten. 

2. Ersatzparkplätze wurden geschaffen.  

3. Bodenmarkierungen im Kreuzungsbereich verdeutlichen die Vorrangstraße mit besonderem Verlauf; Bremsmarkierungen 

4. Fahrbahnverschwenkung durch bauliche Maßnahme

Familie Zillinger geht in die „Heurigenpension“

Abschiedsfest, v.l.: Birgit Wieninger, Birgit Siebert, Mili Theil, Martin Niegl, Andreas Wieninger, Gerhard Harrauer, Tini Bauer, Werner Plank, Helmuth Halper und Anna Maria Wieninger. Geri und Claudia Zillinger im Liegestuhl, Foto: informatic.cc

Brunn am Gebirge. Nach 25 Jahren öffnete die Buschenschank der Familie Zillinger ein letztes Mal.

Die Mitglieder des örtlichen Weinbauvereins machten daraus ein kleines Volksfest. Weinbauvereinsobmann Andreas Wieninger, KR Msgr. Walther Kratzer und Bgm. Dr. Andreas Linhart waren sich einig, die Gastfreundlichkeit der Familie Zillinger, die hausgemachten Speisen, Weine und den wunderschönen Garten würden alle sehr vermissen. Schweren Herzens akzeptiere man die Entscheidung der Familie. Nicht so Vzbgm. Gerhard Feichter. Er riet den „Zillis“, erst einmal Urlaub zu machen und danach wieder auszustecken. „Vielen, vielen Dank für Ihre Treue“, verabschiedete sich Claudia Zillinger bei Ihren Gästen, darunter auch Kurt Pröglhöf vom WBV Perchtoldsdorf und viele Brunner Gemeinderäte.

Der Weinbauverein Brunn am Gebirge wächst trotz des Abschieds von Familie Zillinger. Vor kurzem wurden die Weinbauer Gerhard Harrauer und Tini Bauer vom Verein aufgenommen.

Meistergeiger tritt mit Märchen im BRUNO auf

Foto: Vahid Khadem-Missagh

Brunn. Im BRUNO tritt am 23. Oktober 2016 um 16 Uhr der österreichische Ausnahme-Geiger Vahid Khadem-Missagh mit seinem Märchen von der „Stradivahid“ auf. Es geht um eine junge Geige, die heranwächst und auf Weltreise geht. Zu hören sind Werke von Béla Bartók, Ezra Jenkinson, Henri Vieuxtemps, Wolfgang Amadeus Mozart, George Gerschwin, Aram Chatschaturjan, Vittorio Monti, Niccolò Paganini und Johannes Brahms.

Karten gibt es zum Preis von € 18,-- für Erwachsene und € 9,-- für Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr ab sofort im SIB (Service in Brunn, Franz Anderle-Platz 1). 

SP-Bezirkschef fordert 224 Euro Jahresticket für Senioren

SP-Bezirkschef NR Hannes Weninger

Scharf ins Gericht mit dem neuen VOR-Tarif geht der Mödlinger SPÖ-Bezirksparteiobmann Nationalratsabgeordneter Hannes Weninger. Er spricht von Preiserhöhungen von bis zu 70 Prozent und bezeichnet dies nicht nur als unsozial, sondern außerdem auch als vertane Chance für den öffentlichen Verkehr und damit für den Umweltschutz.

Besonders groß sei der Unmut bei den Pensionisten, für die der Bus oft die einzige Möglichkeit ist, Arzt-, Behörden- und Einkaufswege zu erledigen. Weninger fordert nach dem Beispiel der Wiener Linien ein 365 Euro-Jahresticket und eine ermäßigte Seniorenjahreskarte um 224 Euro.

Feuerwehrfest wurde mit zünftigem Bieranstich eröffnet

Bieranstich mit Feuerwehrkommandante und politischer Prominenz sowie einer Liveband aus der Steiermark

Perchtoldsdorf. Donnerstag Abend wurde das Feuerwehrfest beim Feuerwehrhaus in der Donauwörther Straße eröffnet. Feuerwehrkommandant Wilhelm Nigl, sein Stellvertreter Richard Krimascek und GR Jan Cernelic (in Vertretung für Bürgermeister Martin Schuster, der an der Ennstal Rallye teilnahm) begrüßten beim Bieranstich SPÖ-Nationalratsabgeordneten Hannes Weninger, SPÖ-Klubchef Anton Plessl, SPÖ-Ortschef DI Claus Herza, die GemeinderätInnen Andrea Kö, Susanne Giffinger, Johanna Mayerhofer und Werner Pannagl sowie Rot-Kreuz-Ortschef Robert Horacek.

Kreativbrauerei in St. Gabriel mit Bier nach Eigenrezept

Rainer Mraz (l.) und Günther Thömmes (r.) mit Bgm. Johann Zeiner

Maria Enzersdorf. Vor kurzem öffneten Rainer Mraz und Günther Thömmes in den Ziegelhallen in St. Gabriel (Grenzgasse 111, Halle 7.1, 2344 Maria Enzersdorf) ihre Kreativbrauerei und Hopfenwerkstatt die „Hopfenartisten“. Einerseits wollen die beiden ein „St. Gabriel Ale“ und ein „St. Gabriel Helles“ brauen, andererseits möchten sie mit „Beerstarter.at“ die Idee eines „Brew-on-Demand“-Angebotes umsetzen. Geplant ist, dass auch Kleinstmengen ab 75 Flaschen professionell gebraut, abgefüllt und etikettiert werden. In einer großen Online-Datenbank sollen in Zukunft Rezepturen hinterlegt werden, die man „on-demand“ (also nach Bedarf) bestellen kann. Genauso soll es aber auch möglich sein, selbst ein Bierrezept zusammenzustellen und dieses von den Hopfenartisten brauen zu lassen. Das Bier kann dann im Bottlestore an der Kosttheke auch gleich verkostet werden. Außerdem wird das Angebot der Hopfenartisten in Zukunft auch mit Bierseminaren, Braukursen und Brautastings abgerundet. Mehr auf www.beerstarter.at.

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