Nachrichten aus dem Raum Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl
Nachrichten aus dem Raum Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf und Gießhübl

Abschlussfest der Volksschule Altort

Gruppenfoto beim Abschlussfest der Volksschule Altort mit vielen Kindern sowie GfGR Christof Müller, Vizebürgermeister Oliver Reith, GR Hannelore Hubatsch, GR Hilde Obmann, Bürgermeister Johann Zeiner, Direktorin Martina Langer, Lehrerin Katharina Lintner

Maria Enzersdorf. Bei doch sehr sommerlichen Temperaturen lud die Volksschule Altort mit Direktorin Martina

Langer an der Spitze zum Abschlussfest ein. Mit einer kurzen Rückschau auf das abgelaufene

Schuljahr 2016/2017 und einer Liedeinlage, die alle Klassen gemeinsam gestalteten, begann ein

großes Fest im Schulhof. Alle Eltern und Kinder, Bürgermeister Johann Zeiner, Vizebürgermeister Oliver Reith sowie die beiden Gemeinderätinnen Hannelore Hubatsch und Hilde Obmann konnten einen schönen Nachmittag genießen, bei dem der Elternverein mit vielen freiwilligen Helfern für das leibliche Wohl sorgte. Die Kids wurden von zahlreichen

Spielestationen genauso in den Bann gezogen wie von Stationen von Feuerwehr und Polizei. Das Fest dauerte bis in die Abendstunden.

WK-Obmann Fürndraht fordert Bahnstation Mödling Süd

Martin Fürndraht

Mödling. Für die Stärkung des öffentlichen Verkehrs im Bezirk Mödling durch eine neue Bahnstation spricht sich Martin Fürndraht, Mödlinger Bezirksstellenobmann der NÖ Wirtschaftskammer, aus. Gegenüber dem NÖ-Wirtschaftspresseideinst fordert er die Errichtung einer Station „Mödling Süd“ der Südbahn zur Entlastung des innerstädtischen öffentlichen Verkehrs in Mödling sowie eine strategische Positionierung von Park-and-ride-Anlagen am Stadtrand von Wien.

Von einer Station im Süden Mödlings an der Gemeindegrenze zu Guntramsdorf würden besonders die mehr als 3.000 Schüler und auch die Lehrer der HTL profitieren, so Fürndraht. Diese könnte man nämlich gleich mit einem Shuttlebus von dort zur Schule bringen. Derzeit müsse man noch den innerstädtischen Verkehr benützen, was diesen sehr belaste. Fürndraht appeliert an die Kommunalpolitiker, dieses seit Jahren diskutierte Projekt endlich auf Schiene zu bringen und damit auch das WIFI-Mödling besser an den öffentlichen Verkehr anzubinden.

Ein weiteres großes Anliegen ist dem Bezirksobmann die Errichtung strategischer Park-and-ride-Anlagen an der Grenze zur Bundeshauptstadt: „In Wien ist der öffentliche Verkehr zwar sehr gut ausgebaut, jedoch setzt die optimale Nutzung durch Pendler aus Niederösterreich voraus, dass es auch gut positionierte Park-and-ride-Anlangen mit einer ausreichenden Zahl an Stellplätzen gibt“, sagt Fürndraht. Auch die Station „Mödling Süd“ sollte man damit ausstatten.

Obstbaum Schnittkurs mit Winzer Martin Niegl

Winzer Martin Niegl und Gastredner Obstbaufachberater Alfred Offenberger (Bildmitte) zeigen Interessierten die Grundlagen des Obstbaumschnitts, Foto: informativ.cc

Brunn am Gebirge. Winzer Martin Niegl und Gastredner Obstbaufachberater Alfred Offenberger zeigen Interessierten die Grundlagen des Obstschnitts, Schnittwerkzeuge, Schnitttechniken, Wundbehandlungen und Pflegemaßnahmen. Unter fachkundiger Anleitung werden kleinkronige Bäume verschiedener Obstsorten unterschiedlichsten Alters selbst geschnitten und auch morphologische und physiologische Grundlagen vermittelt. 

Am 22.07.2017 von 14:00 - 17:00 Uhr findet der Kurs "Marille- und Pfirsichschnitt" mit den Schwerpunkten Ernte, Pflegemaßnahmen, Schnitt, Sortenvergleiche und einer Verkostung statt. Am 23.09.2017 von 14:00 - 17:00 Uhr geht es um den "Apfel- und Birnenschnitt" samt Ernte, Pflegemaßnahmen, Schnitt, Sortenvergleiche und einer Verkostung. 

Für diese beiden Termine sind noch Plätze frei. Anmeldungen bitte per Mail an office@informativ.cc.  Weitere Infos auf www.weingut-niegl.at. 

Porsche Stipschitz feierte Neueröffnung 

Bürgermeister Johann Zeiner, die Vizebürgermeister Andreas Stöhr und Oliver Reith und zahlreiche GemeinderätInnen gratulierten dem Porsche Stipschitz-Team rund um Gesch.ftsführer Peter Stadler zum neuen, gemeinsamen Standort, Foto: Nicole Oberhofer

Maria Enzersdorf. Das neue Autohaus Porsche Stipschitz feierte nach dem Umbau am 10. Juni seine feierliche

Eröffnung.

 

Nach 12 getrennten Jahren wurden die beiden Stipschitz Betriebe am bestehenden Standort in der Gabrielerstraße 26-28 zusammengeführt – der ursprüngliche Betrieb in der Franz Josef-Straße war an seine Wachstums- und Altersgrenzen gestoßen. Auf einer erweiterten Fläche von rund 19.000 qm präsentieren sich ab sofort die Marken Volkswagen PKW und Nutzfahrzeuge sowie Audi in einem neuen, modernen und kundenorientierten Umfeld. Zusätzlich werden Fahrzeuge der Marken SEAT und ŠKODA serviciert. Die Gebrauchtwagenmarke „Das WeltAuto“ deckt die Wünsche von Jung- und Gebrauchtwagensuchenden bestmöglich ab.

Sommerfest der Landeshauptfrau beim "Kas"-Nigl 

LH Johanna Mikl-Leitner mit Hausherr Franz Nigl

Perchtoldsdorf. Zum großen Sommerfest lud Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, seit zwei Monaten im Amt, Freitagabend zum Heurigen "Kas Nigl" von Franz und Doris Nigl.

 

Die Liste der geladenen Promis war lang. Sie reichte von Christiane Hörbiger und Elfriede Ott über Birgit Sarata, Nina Blum, Opernsängerin Natalia Ushakova, Serge Falck, Kristina Sprenger, Wolfram Pirchner bis zu Schriftsteller Robert Menasse, Krone-Chef Christoph Dichand, Vera Russwurm, Starpianist Rudolf Buchbinder, ORF-Sportmoderator Rainer Pariasek, Karl Hohenlohe, Politik-Kommentator Peter Filzmaier, Tanzlehrer Thomas Schäfer-Elmayer und zahlreichen anderen Vertretern aus Wirtschaft, Sport und Kultur. Bgm. Martin Schuster, gerade von einer dreiwöchigen Chinareise zurück, wo er seinen 50er feierte, überreichte der Landeshaupftrau ein Perchtoldsdorfer Dirndl der Firma Tostmann. Die Landeschefin zeigte sich blendend gelaunt: „Ich liebe das Bodenständige und Erdige“, sagte sie, deshalb habe sie ihre Feier unter das Motto „Ausg’steckt is“ gestellt.

 

Große Farbreportage in der nächsten Heurigen Zeitung.

Kreative Sommerwochen rund um die Burg

Perchtoldsdorf. Vom  3. – 14. Juli bie­ten die Kreativen Som­merwochen 2017 insgesamt 50 Kurse, Workshops, Seminare etc.  Neben be­kannten Künstlern, die ihre Workshops und Seminare offerieren (u.a. den bekannten Karikaturisten, Maler und Bildhauer Reini Buchacher und Udo Hohenberger für Aktzeichnen) gibt es wieder neue Angebote im Pro­gramm  (wie Yoga, Gedächtnistraining u. v. a. )!   

 

Informationstag:   Samstag, 24. Juni, 10.00 – 16.00 - Anmeldeschluss!

Mit Kurspräsentationen im Zentrum der Kreativen Sommerwo­chen – Restaurant Ale­xander, Marktplatz 10, Perchtoldsdorf.

Für erwachsene An­fänger und Fortgeschrittene, Jugendliche und Kinder (mit Mittagsbetreuung)!   

 

Anmeldungen und In­formationen: office@kreativesommerwochen.at, oder

Tel. +43 (0) 664 308 3342, www.kreativesommerwochen.at

Spatenstich für neue Volksschule in Brunn

v.l.n.r.: 1. Vbgm Matthias Müller, Dir. Gertrud Mailling, Bmstr DI Dr. Georg Kroyer, LAbg Hans Stefan Hintner, Bgm Dr. Andreas Linhart, gf GRin Silvia Weginger, 2. Vbgm Gerhard Feichter, DI Christoph Janauschek, KR Erwin Polst, Arch. BM Ing. Paul Chmelar,

Brunn. Vor kurzem wurde der Spatenstich für die neue, zweite Brunner Volksschule Ecke Rennweg/Franz Schubert Gasse vorgenommen.

 

Das Gebäude der neuen Volksschule teilt sich rein optisch in drei Blöcke, die miteinander verbunden sind. Insgesamt acht Klassen mit den dazugehörigen Nebenräumen werden hier Platz finden. Ebenso wie die Turnhalle, die abgesenkt einen eigenen Eingang bekommt. Außerhalb der Schulzeiten steht ein weiterer Raum Brunner Vereinen zur Verfü­gung. Das Freigelände hat mehr als 1.500 m2.  Laufbahn, Spring­grube und ein Wiesensportplatz sind vorgesehen. 

 

Insgesamt 24 PKW-Stellplätze sowie 20 Fahrradabstellplätze wird es auf dem Areal geben. Ein Verkehrskonzept stellt sicher, dass die Kinder die Schule bestmöglich und gefahrlos er­reichen können.

Musical „Blutsbrüder“ im Sommer 2018 in Brunn 

Musicalstar Maya Hakvoort (4.v.r. vorne) mit ihrem Ensemble und den Brunner Bgm. Andreas Linhart (2.v.l.) und Vize-Bgm. Gerhard Feichter (hinten Mitte)

Brunn am Gebirge. „Ein spannendes Vorhaben. Wir trauen uns drüber“. Der Brunner Bürgermeister Dr. Andreas Linhart freut sich, dass Brunn erstmals als Veranstalter für ein Musical fungiert.

 

Vom 19. Juli bis 11. August 2018 wird im Konzertsaal BRUNO Willy Russels Musical „Blutsbrüder“ mit Maya Hakvoort in der Hauptrolle an 12 Abenden gespielt. Der aus Holland stammende Musicalstar lebt seit fünf Jahren in Brunn. „Hier genieße ich die dörfliche Kommunikation und das viele Grün“, lobt sie die Annehmlichkeiten des Ortes.

 

Beim Spaziergang in den Weingärten lernte sie zufällig Brunns Vizebürgermeister und Kulturstadtrat Gerhard Feichter kennen. Da entstand die Idee, gemeinsam ein Musical auf die Beine zu stellen. Das 1983 im Londoner West End uraufgeführte Musical „Blutsbrüder“ erzählt die Geschichte von Zwillingen, die bei der Geburt getrennt wurden. Sie spielt im Liverpool der 60er Jahre, wird aber für Brunn in die heutige Zeit versetzt.

 

Neben dem Ensemble werden auch zwei Jugendliche aus Brunn mitspielen, die noch gesucht und im Oktober dieses Jahres gecastet werden. Wenn das Musical ein Erfolg wird (gerechnet wird mit rund 4000 bis 5000 Besuchern), dann will man 2020 bereits das nächste Musical in Brunn veranstalten.

Aktivste Sportgemeinde Niederösterreichs gesucht

Sportgemeinderätin Marlene Zeidler-Beck und Gemeinderätin Michaela Haidvogel bei der Auftaktveranstaltung der NÖ-Challenge von SPORT.LAND.Niederösterreich unter anderem gemeinsam mit Sportlandesrätin Petra Bohuslav. Foto: NLK J. Pfeiffer

Maria Enzersdorf. Das SPORT.LAND.Niederösterreich hat eine neue Aktion ins Leben gerufen: Im Rahmen der

NÖ-Challenge wird die aktivste Gemeinde in unserem Bundesland gesucht. Und Maria

Enzersdorf hat den ehrgeizigen Plan, zu dieser zu werden.

Egal ob man gerne wandert, läuft oder am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs ist, bis 17.

September zählt jede Minute Bewegung in der freien Natur. Denn in diesem Zeitraum sucht

SPORT.LAND.Niederösterreich mithilfe von „Runtastic“ und in Kooperation mit den NÖ-

-Gemeindevertreterverbänden die aktivste Gemeinde NÖs.

Mitmachen ist ganz einfach und lässt sich in drei Schritten erklären: 1. Runtastic-App auf das Smartphone laden. 2. Schritt: Button der NÖ-Challenge -aktivieren. 3. Schritt: Sport betreiben und so viel wie möglich bewegen. Jede Sport-Minute wird dokumentiert und auf das Bewegungskonto der Gemeinde gutgeschrieben.

 

Am 17. September, am Tag des Wachaumarathons, wird die aktivste Gemeinde (gestaffelt nach Einwohnerzahlen) geehrt.

Die neue Heurigen Zeitung ab 29. Mai beim Heurigen

Ab 29. Mai gibt es bei allen Heurigen in Perchtoldsdorf und Brunn wieder die neue Heurigen Zeitung gratis zum Mitnehmen.

 

In ihrer Juni-Juli-Ausgabe widmet sich die Zeitung den Sortensiegern und Goldmedaillen-Gewinnern der Thermenregion, bringt eine Vorschau auf die Veranstaltung „Wein & viel mehr“ neben der Burg und berichtet, wie die Perchtoldsdorfer Weinhauer gegen den Frost ankämpften.

 

Außerdem: Ein Bericht über das Aus für den Heurigen Pröglhöf, ein Appell der Weinhauer an Wanderer und Hundebesitzer, die Weingärten zu schonen, das neue Konzept des Weinguts Thallern und viele andere Berichte aus der Wein- und Heurigenwelt der Thermenregion.

 

Dazu die Geschichte der "Heurigen Bim" Linie 60, die Wiederaufnahme der Nostalgiefahrten auf der Kaltenleutgebner Bahn, eine Rückschau auf die Gartenmesse "Gartenfreuden" sowie auf die Radbörse am Marktplatz. 

SPÖ und Bürgerliste kritisieren Marktplatz-Pläne

Perchtoldsdorf. Heftige Kritik hagelt es von den Oppositionsparteien an den Plänen für die neue Marktplatzgestaltung, Eine Machbarkeitsstudie sieht die Reduktion der Parkplätze von derzeit 79 auf 40 (bei einer Einbahnregelung) bzw. 61 (bei der Gegenverkehrsvariante) vor. Anton Plessl, Klubobmann der SPÖ: “Der Wunsch des Bürgermeisters, dass an der Anzahl der Parkplätze nicht gerüttelt werden darf, ist durch die Studie nicht erfüllt worden.“

 

Und Gabriela Wladyka von der Bürgerliste wird noch um einen Ton schärfer: 

Das "moderne" Design passt wie die Faust aufs Aug zu unserem schönen historischen Marktplatz. Abgesehen von den unnötigen Kosten, dem Verlust von ca 18 Parkplätzen und der fehlenden Sinnhaftigkeit einer Begegnungszone stellt sich die Frage: „Wer will das?“

Und Wladyka weiter: „Auch heute schon begegnen sich Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger, fahren muss man ohnehin langsam, Bäume pflanzen wäre eine gute Idee, dazu braucht man aber keinen Architektenwettbewerb.

Aus für den Heurigen Pröglhöf nach fast 70 Jahren!

Vom Pröglhöf sieht man bis zum Leithagebirge

Perchtoldsdorf. Der Heurige Pröglhöf am Goldriegel, eine der schönsten Buschenschanken der Thermenregion, muss heuer nach 68 Jahren seine Pforten schließen. Dies berichtet die neue Ausgabe der Heurigen Zeitung, die nächste Woche erscheint.

 

Seit 1949 war der Sommerheurige von Kurt Pröglhöf am Goldbiegel eine traditionelle Buschenschank und beliebter Treffpunkt inmitten der Weingärten. Nun muss dieses Juwel auf Betreiben eines Anrainers abgerissen werden. Die bestehende Genehmigung war vor Jahrzehnten auf Widerruf erteilt worden, nur wurde sie entzogen und ein Abrissbescheid erstellt. 

Wie soll der neue Marktplatz ausschauen?

Eine der Marktplatz-Varianten ist eine Einbahnregelung, Foto: perchtoldsdorfmobil.wordpress.com/Ing. Nestler

Perchtoldsdorf. Seit vielen Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten, wird über eine Neugestaltung des Marktplatzes diskutiert. Jetzt soll es laut dem zuständigen Gemeinderat Christian Apl in die heiße Phase gehen. 

 

In den ersten Maitagen fanden drei Workshops mit den Geschäftsleuten am Marktplatz, den Geschäftsleuten in der Wienergasse und den AnrainerInnen am Marktplatz statt. Dabei wurden verschiedene Varianten vorgestellt und besprochen. 

Nach einem Architektenwettbewerb soll das Siegerprojekt im Herbst gekürt werden.

 

Der neue Marktplatz soll vor allem ein Zentrum der Begegnung werden, wobei Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gleich behandelt werden sollen. 

 

Weitere Zielvorgaben:

 

>  Barrierefreie Ausstattung der Oberfläche und der Möblierung

>  Stärkung der wirtschaftlichen Nutzungen (Geschäfte und Lokale)

>  Attraktiveren der Aufenthaltsqualität

>  Stärkung der Identität unter Einbeziehung des historischen Hintergrundes

>  Platznutzung für Veranstaltungen in unterschiedlichen Größen

>  Nutzung der außerhalb des Zentrums geschaffenen Parkplatzflächen zum längeren Parken und Installierung von Kurzparkplätzen am Marktplatz

>  Attraktiveren der Zugangswege von den Parkplätzen zum Marktplatz

>  Integrierung von neuem Grün in die Platzoberfläche

>  Überprüfung und gegebenenfalls Optimierung der Verkehrsorganisation bei den zulaufenden Verkehrswegen

>  Schaffung von zeitgemäßen Radabstellanlagen 

 

Ob sich das alles unter einen Hut bringen lässt, wird man sehen. Engagement kann man den Verantwortlichen jedenfalls nicht absprechen.

Perchtoldsdorf teuerstes Pflaster Niederösterreichs

Perchtoldsdorf: Schön, aber extrem teuer

Das exklusivste Pflaster Niederösterreichs findet man im südlichen und westlichen „Speckgürtel“ der Bundeshauptstadt Wien. Die Gemeinde Perchtoldsdorf bietet mit 1.000 Euro pro Quadratmeter die teuersten Grundstücke im Land. Dahinter rangiert die Stadt Klosterneuburg, wo ein Quadratmeter Baugrund in Weidling 950 Euro, in den Lagen Ölberg und Buchenberg jeweils 825 Euro kostet. Dann folgen das Zentrum der Stadt Mödling mit 800 Euro, die Villengegend am Mitterberg in Baden mit 720 Euro, Maria Enzersdorf mit 700 Euro und Gießhübl mit 660 Euro. Jeweils 600 Euro pro Quadratmeter kosten die Bauplätze in der Hinterbrühl und in Brunn/Gebirge. Das berichtet der NÖ-Wirtschaftspressedienst unter Berufng auf das Wirtschaftsmagazin Gewinn. 

Vorgeschmack auf das Sommertheater Schloss Hunyadi

Christina Jägersberger und Gerald Szyszkowitz gemeinsam mit Kulturgemeinderat Horst Kies kurz vor Beginn des Literatur Jour fixes in der Gemeindebibliothek.

Maria Enzersdorf. Kürzlich lud die Marktgemeinde Maria Enzersdorf zum Literatur Jour fixe in die Bibliothek am Theißplatz ein. Gäste waren die Schauspielerin Christina Jägersberger und der Schauspieldirektor des Theaters Schloss Hunyadi, Gerald Szyszkowitz.

Die beiden hatten zwei Bücher von Gerald Szyszkowitz mit dabei, die sie in illustrer Runde –

darunter auch Kulturgemeinderat Horst Kies – vorstellten. Eines der beiden Bücher wurde im vergangenen Jahr auf die Theaterbretter der Sommer Spiele Schloss Hunyadi gebracht („Das falsche Gesicht oder Marlowe ist Shakespeare“), das zweite wird heuer zur Aufführung gelangen („Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega“). Jägersberger und Szyszkowitz unterhielten die Zuhörer mit einer launigen Lesung, die schon jetzt Lust auf das Theater Schloss Hunyadi machte.

 

THEATER SCHLOSS HUNYADI 2017

21. bis 23. Juni 2017: Arthur Schnitzler: „Komtesse Mizzi oder Der Familientag“ und „Literatur“

24. Juni 2017: Aglaia und Roswitha Szyszkowitz: „Ich hab meine Tante geschlachtet“ – die Schwestern singen Chansons von Frank Wedekind, Leo Tolstoi, Ephraim Kishon u.a.; am Klavier Otmar Binder

29. und 30. Juni sowie 1. Juli 2017: Gerald Szyszkowitz: „Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega“

 

Karten sind bereits erhältlich: Bürgerservice Rathaus Maria Enzersdorf (T: 0676 88403-0), Bibliothek am Theißplatz (T: 0676 88403 620) und über Ö-Ticket-Verkaufsstellen (www.oeticket.com).

Wieder Nostalgiefahrten auf der Kaltenlautgebnerbahn

Nostalgiezug bei der Kreuzung Hochstraße, Foto: bahnbilder.de

Perchtoldsdorf. Wie die Grünen in einer Aussendung mitteilen, ist für die Kaltenleutgebnerbahn der Bescheid mit der Genehmigung als Anschlussbahn gekommen. Der Verein Kaltenleutgebnerbahn arbeitet schon an der Wiederaufnahme der Nostalgiefahrten, die damit wieder möglich wären. Man rechnet noch vor dem Sommer mit der ersten Fahrt. Nach der Einstellung des Zementwerks in Waldmühle wurde die Bahnstrecke mit Ende Jänner 2014 als öffentliche Eisenbahn stillgelegt. Seit Anfang 2015 wird die Strecke von der Immobiliengesellschaft der Gemeinde Perchtoldsdorf mit Kaufoption gepachtet. 

Heurigen Barbach unter den besten Thermen-Weinen

rtensiegerInnen des Bezirks Mödling: Othmar Biegler (Gumpoldskirchen), Katharina Barbach-Prüfert (Perchtoldsdorf), Birgit Pferschy-Seper (Mödling), Gustav Krug (Gumpoldskirchen), Foto: Max Gauss

Perchtoldsdorf. Der Grüne Veltliner vom Weinbau Barbach wurde von einer Fachjury unter die 18 Sortensieger der Thermenregion gewählt. Mehr als 750 Weine aus rund 100 Weinbaubetrieben wurden dieses Jahr eingereicht. Die anderen Sortensieger kommen aus Sooss, Gumpoldskirchen, Traiskirchen, Baden, Teesdorf, Mödling, Oberwaltersdorf und Tribuswinkel. Die Präsentation der Sortensieger ist einer der jährlichen Höhepunkte beim Weinfestival Thermenregion, das dieses Jahr sein 15jähriges Jubiläum feiert. Am 18. Mai werden die Sortensieger-Weine aus der Prämierungsweinkost „Best of Thermenregion“ am Freigut Thallern in Gumpoldskirchen präsentiert.

 

Mehr Infos über Weine auf der neuen Website www.heurigenzeitung.at

Gemeinden bekommen mehr Geld für Infrastruktur 

Die Bezirksobfrau des NÖ Gemeindebundes Bgm Michaela Vogl und LAbg Bgm Martin Schuster zeigen sich hoch erfreut über die zusätzlichen Finanzmittel. Foto: VP Bezirk Mödling

Mödling. Die Gemeinden bekommen  zusätzliches Geld für Infrastrukturprojekte. Durch das neue Kommunalinvestitionsgesetz werden bis zu 25% pro Gemeinde für Kindertageseinrichtungen, Seniorenbetreuung, Behindertenbetreuung oder Sport- und Freizeitanlagen sowie Breitbandausbau gewährt. Im Bezirk Mödling € sind dies insgesamt 2.227.390 Euro  Direktförderung.  

Die Bezirksobfrau des NÖ Gemeindebundes, Bgm. Michaela Vogl, zeigt sich über diese Initiative besonders erfreut: „Gerade für kleine Gemeinden ist diese Förderung besonders begrüßenswert."

Schloss Hunyadi mit neuem Oval

Bürgermeister Johann Zeiner, seine Vizebürgermeister Andreas Stöhr und Oliver Reith sowie die zuständigen Leiter der Liegenschaftsabteilung, Jürgen Tiefnig und sein Stellvertreter Wolfgang Mähr, präsentieren das neue, geöffnete Oval beim Schloss Hunyadi.

Maria Enzersdorf. Die ovale Einfassung des Schloss Hunyadi aus Sandsteinstufen und –platten war bereits in einem sehr schlechten Zustand und so beschloss der Gemeinderat, diese sanieren zu lassen.

Die dazu notwendigen Arbeiten wurden nun in den letzten Wochen durchgeführt. Gleichzeitig

mit den Sanierungsmaßnahmen wurde das Oval an der östlichen, vorderen Seite geöffnet, um

Einsatzfahrzeugen, vor allem der Feuerwehr, eine ungehinderte Zufahrt zur Vorderseite des

Schlosses zu ermöglichen. Die Arbeiten sind jetzt abgeschlossen, das Schloss präsentiert sich freundlich mit einem offenen Eingangsbereich.

Sanierung der Kapelle "Pfefferbüchsel"

Bürgermeister Johann Zeiner und Infrastruktur-Abteilungsleiter Franz Grill mit den Technikern des Landes NÖ, Boris Stummer und Josef Schauer beim Vermessen des Pfefferbüchsels.

Maria Enzersdorf. 

Spaziert man über den Liechtenstein, entdeckt man an verschiedensten Stellen Bauwerke, die Fürst Johann I. von und zu Liechtenstein errichten ließ. Eines davon ist das „Pfefferbüchsel”, die ursprüngliche Johanneskapelle, die Richtung Hinterbrühl hinter der Kirchbergwiese liegt. Die Überreste der Kapelle sollen nun saniert werden. 

 

Errichtet wurde sie 1818, und zwar als „Kirchlein mit einem Turm”. Bereits im Revolutionsjahr 1848 wurde das Gotteshaus zerstört und nie wieder aufgebaut. Nun sollen die Grundmauern saniert und ein eventuell unter der Erde erhaltener Boden sowie die Reste des Turms als Schüttkegel freigelegt werden.

Stromtankstelle für E-Autos vor dem Rathaus

Umweltgemeinderätin Anneliese Mlynek und Ing. Jürgen Tiefnig (Liegenschaftsverwaltung) bei der Elektrotankstelle vor dem Rathaus.

Maria Enzersdorf. Ab sofort ist beim Rathaus in Maria Enzersdorf eine Stromtankstelle in Betrieb. Diese befindet sich am Anfang der Kurzparkzone und steht allen Besitzern von E-Autos zur Verfügung.

Getankt wird ganz einfach mit einer E-Tankkarte. Diese kann unter www.tanke-wienenergie.at beantragt werden.

Hinkünftig stehen zwei Stellplätze für das Betanken an der Ladesäule zur Verfügung. Eine davon ist ständig für das ECARREGIO-Auto reserviert. Der zweite Stellplatz kann für das Betanken privater E-Autos genutzt werden. Allerdings dient dieser Stellplatz nicht als Dauerparkplatz für E-Autos, sondern darf nur während des Ladevorgangs benutzt werden.

40 Prozent der Wähler protestieren gegen Bauprojekt

Die Fotocollage zeigt die Dimension/Kubatur des geplanten neuen Gemeindehauses auf Basis der derzeit vorliegenden Entwürfe im Vergleich zum derzeitigen Gebäude. Sie ist ist keine Darstellung eines fertigen Architektenentwurfs.

Gießhübl. Der von zwei engagierten Bürgerinnen ins Leben gerufene und von den Oppositionsparteien Bürgerliste und SPÖ unterstützte Initiativantrag entwickelte sich zu einem gewaltigen Misstrauensvotum gegen die bestehende Gemeindeführung und ihre Ausbaupläne im Ortszentrum.

 

504 Bürger (55 wären für eine Behandlung im Gemeinderat notwendig gewesen) zeigten mit ihren Unterschriften ihre öffentliche Ablehnung und ihr Unverständnis für ein riesiges und völlig unnötiges teures Bauvorhaben, dem noch dazu eine beliebte Kindergartenspielfläche ohne adäquaten Ersatz zum Opfer fallen würde!

 

Es war dies die mit Abstand größte Willenskundgebung seit vielen Jahren in Gießhübl. Rund 40 % der Bürger, die bei der letzten Gemeinderatswahl (anonym) gewählt hatten, haben sich dem Protest angeschlossen.

 

Der Antrag der beiden Oppositionsparteien, die weiteren Schritte zur Realisierung des Vorhabens sofort zu stoppen, wurde im Gemeinderat mit 11:10 Stimmen abgelehnt und der Initiativantrag in den zuständigen Ausschuss verwiesen. 

Verein Hospiz in Maria Enzersdorf

Gruppenfoto beim Tag der offenen Tür beim Verein Hospiz, der jetzt in Maria Enzersdorf „zu Hause“ ist.

Maria Enzersdorf. Seit 1. März hat der Verein Hospiz seine Zelte im Schloss Hunyadi aufgeschlagen. Hier bietet er nun Hilfe für schwerkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige.

Vor kurzem lud der Verein mit Obfrau Eva Nagl-Pölzer und Gesch.ftsführerin Irene Blau an der Spitze zu einem Tag der offenen Tür in die neuen

Büroräumlichkeiten, die – neu renoviert – hell erstrahlen und eine behagliche Gemütlichkeit vermitteln. Davon konnten sich zahlreiche Gäste, darunter LAbg. Bgm. Martin Schuster, Bürgermeister Johann Zeiner, die Vizebürgermeister Andreas Stöhr und Oliver Reith sowie zahlreiche GemeinderätInnen überzeugen.

 

Das Büroteam des Vereins Hospiz ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 14 Uhr erreichbar. Persönliche Beratungstermine bitte nach telefonischer Voranmeldung. Kontakt: Tel. 02236 864101, Fax DW 4; Email: office@hospiz-moedling.at; www.hospiz-moedling.at

 

Fahrschein-Entwerter werden doch nicht abgebaut

LR Karl Wilfing (Mitte) mit den Bürgermeistern Schuster (re.) und Hinter (Mödling)

Perchtoldsdorf. Mit der im Vorjahr in Kraft getretenen Tarifreform des Verkehrsverbundes Ost-Region kam ein einheitliches Tarifschema für die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland. Die bisherigen Entwerter für die Streifenkarten sind damit außerhalb Wiens nutzlos geworden und sollten abgebaut werden.

 

Durch den Entfall der ÖBB-Entwerter hat sich für Fahrgäste aus dem Wiener Umland (Kernzone 100) allerdings eine Problematik aufgetan: Wiener Fahrkarten, wie die bewährte Streifenkarte, die 8-Tage-Klimakarte, gewisse Seniorenkarten und einige mehr können derzeit an der Zonengrenze außerhalb Wiens nicht bei Fahrtantritt entwertet werden. Dadurch kommt es zu einem finanziellen Mehraufwand für etliche Öffi-Benutzer.Deshalb hat sich der Perchtoldsdorfer Bürgermeister Martin Schuster gemeinsam mit seinen Kollegen aus den Umlandgemeinden an NÖ-Verkehrslandesrat Karl Wilfing gewandt und der hat verfügt, dass die Entwerter nun an frequentierten Hotspots rund um Wien erhalten bleiben bzw. wieder aufgestellt werden. Im Bezirk Mödling sind dies die Bahnstationen Perchtoldsdorf, Achau, Brunn-Maria Enzersdorf, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf-Thallern, Hennersdorf, Mödling und Münchendorf. 

Politikerin: „365 € Jahres-Ticket kommt bis Ende 2019“

Landtagsabg. Amrita Enzinger

Bis Ende 2019 kommt in ganz Niederösterreich das 365 € Jahresticket, das dann auch für Wien und Burgenland gilt. Das glaubt zumindest die Grüne Landtagsabgeordnete Amrita Enzinger, die unter anderem für Mobilitätsfragen zuständig ist. 

 

In einem Gespräch mit noe24.at versprach die Politikerin, sich auch weiterhin für den massiven Ausbau des öffentlichen Verkehrs einzusetzen und bei den Bürgermeistern Werbung für das 365 € Ticket zu machen. „Jeder Ort in Niederösterreich muss mit Bus oder Bahn erreichbar sein. Mir geht es um die Wahlfreiheit zwischen Auto und Öffi. Jetzt hat man in vielen Gebieten ohne Auto keine Chance auf einen Job“. sagt Enzinger. In Wien, Vorarlberg und Tirol gibt es das 365 € Jahresticket bereits, in Wien ist es mit über 700.000 Kartenbesitzern ein echter Hit.

 

„In Niederösterreich hat die ÖVP bisher das Jahresticket blockiert“, so Enzinger. Aber inzwischen vernehme sie positive Signale von Verkehrslandesrat Karl Wilfing und hege auch die Hoffnung, dass die neue Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner diesbezüglich einen „klareren Blick“ als ihr Vorgänger habe.

Die Einführung des 365 € Jahrestickets würde rund 100 Millionen Euro pro Jahr kosten, das Geld sei durch flächendeckende Lkw-Maut, (2/3 müssten zweckgebunden für den öffentlichen Verkehr sein), Mineralölsteuer und Pendlerpauschale aufzubringen. 

 

Ebenfalls unbefriedigend ist für die Grüne Landtagsabgeordnete auch der Umstand, dass es für 50.000 Studentinnen und Studenten in NÖ (davon rund 3.700 im Bezirk Mödling) kein 60 € Jahres-Jugendticket gibt.

Neue Kinderspielwiese bei der Kaiserin Elisabeth Straße

1 Plan, der die Lage der neuen Spielwiese darstellt

Maria Enzersdorf. Die Marktgemeinde hat schon bisher in anderen Ortsteilen Spielflächen für Kinder geschaffen – man denke nur an das Freizeitgelände Südstadt, an den Liechtenstein und an den Fußballplatz am Ende der Hans Weigel-Gasse. Nun gibt es eine weitere solche Spielwiese: Die Marktgemeinde Maria ­Enzersdorf stellt die bestehende Grünfläche von rund 1.460 Quadratmetern, die direkt neben der Siedlung ­Kaiserin Elisabeth-Straße/Franz ­Josef-Straße und dem Kindergarten liegt, für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit kann ein wichtiger Beitrag für die sportlichen ­Bewegungsmöglichkeiten der Kinder ­geleistet werden.

"Berlinale"-Preisträger spielte in Perchtoldsdorf

Georg Friedrich, 2005 in Perchtoldsdorf in „Tartuffe“, wurde bei der 67. Berlinale als bester Darsteller mit dem „Silbernen Bären“ ausgezeichnet, Foto: Paminger.

Perchtoldsdorf. Stolz ist man in Perchtoldsdorf über den "Silbernen Bären" der Berlinale an Georg Friedrich. Der Wiener Schauspieler gab 2005 bei den Perchtoldsdorfer Sommerspielen den Orgon in Molières „Tartuffe“.

Sowohl Friedrich als auch "Oscar"-Preisträger Karl Markovics (2002 in "Geschichten aus dem Wienerwald") wurden schon von Regisseur Michael Sturminger nach Perchtoldsdorf verpflichtet, der seit 2014 auch die künstlerische Leitung des Perchtoldsdorfer Sommertheaters innehat. 2017 wird Michael Sturminger „Minna von Barnhelm“ von Gotthold Ephraim Lessing in den Perchtoldsdorfer Burghof bringen und wiederum selbst Regie führen. 

Das Jahr der großen Kirchenjubiläen in Perchtoldsdorf

Kardinal Dr. Christoph Schönborn hält am 10.9. den Festgottesdienst anlässlich 800 Jahre Pfarre Perchtoldsdorf, Foto: Lothar Schwertführer

Perchtoldsdorf. 800 Jahre Pfarre Perchtoldsdorf, 500 Jahre Martin Luther und 50 Jahre Marienkirche. 2017 ist speziell für Perchtoldsdorf ein großes Jubiläumsjahr.

 

Zahlreiche Veranstaltungen erinnern an das Jubiläumsjahr. Hier die wichtigsten:

16.2. - 14.5.:  Ausstellung „Brennen für den Glauben. Wien nach Luther“ (Wien Museum, Karlsplatz)

8.3. (19.30): Ökumenische Osterimpulse: Filmabend „Superwelt“ von Karl Markovics (ehemaliges Schwedenstift, Weingasse)

14.5. (19.30:) „Jesus Christ Superstar“. Rockmusical von Andrew Lloyd Webber (Pfarrkirche St. Augustin)

11.6. (9.30): Festgottesdienst 50 Jahre Marienkirche, anschließend Marienkirtag (Marienkirche)

10.9. (9.00): Festgottesdienst zum 800-Jahr-Jubiläum der Pfarre Perchtoldsdorf mit Kardinal Dr. Christoph Schönborn (Pfarrkirche St. Augustin). Anschließend Augustinikirtag im Pfarrgarten.

31.10. (9.30): Gottesdienst zum Reformationsjubiläum (Christ-Königs-Kirche)

31.10. (19.30): Festkonzert: Hohe Messe in h-moll von J.S. Bach mit dem Ensemble Prisma und dem Arnold Schönberg Chor (Pfarrkirche St. Augustin)

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